FLIR Tools/Tools+
FLIR Tools/Tools+
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1 Haftungsausschluss
1.1 Haftungsausschluss
1.2 Nutzungsstatistiken
1.3 Änderungen der Registrierung
1.4 Urheberrecht
1.5 Qualitätssicherung
2 Hinweise für Benutzer
2.1 Benutzerforen
2.2 Schulung
2.3 Aktualisierung der Dokumentation
2.4 Software-Updates
- Start > FLIR Systems > [Software] > Auf Aktualisierungen prüfen.
- Hilfe > Auf Aktualisierungen prüfen.
2.5 Wichtiger Hinweis zu diesem Handbuch
2.6 Zusätzliche Lizenzinformationen
3 Hilfe für Kunden

3.1 Allgemein
3.2 Fragen stellen
- Kameramodell
- Seriennummer der Kamera
- Kommunikationsmodell oder -methode zwischen Kamera und Ihrem Gerät (z. B. HDMI Ethernet, USB oder FireWire)
- Gerätetyp (PC/Mac/iPhone/iPad/Android-Gerät usw.)
- Versionen sämtlicher Programme von FLIR Systems
- Vollständiger Name, Veröffentlichungs- und Revisionsnummer des Handbuchs
3.3 Downloads
- Firmware-Updates für Ihre Infrarotkamera.
- Programm-Updates für Ihre PC-/Mac-Software
- Freeware und Evaluierungsversionen von PC-/Mac-Software.
- Benutzerdokumentation für aktuelle, ausgelaufene und historische Produkte.
- Technische Zeichnungen (im *.dxf- und *.pdf-Format).
- CAD-Datenmodelle (im *.stp-Format).
- Anwendungsberichte.
- Technische Datenblätter.
- Produktkataloge.
4 Einleitung

- Bilder von der Kamera auf den Computer importieren.
- Filter für die Suche von Bildern anwenden.
- Messwerkzeuge in einem beliebigen Infrarotbild positionieren, verschieben und deren Größe ändern.
- Dateien gruppieren und Gruppierungen aufheben.
- Panoramabilder erstellen, indem mehrere kleinere Bilder zu einem großen zusammengefügt werden.
- Von jedem gewünschten Bild PDF-Bildblätter erstellen.
- Bildblättern Kopfzeilen, Fußzeilen und Logos hinzufügen.
- Zu jedem gewünschten Bild PDF-/Microsoft Word-Berichte erstellen.
- Zu Berichten Kopfzeilen, Fußzeilen und Logos hinzufügen.
- Ihre Infrarotkamera mit der neuesten Firmware aktualisieren.
4.1 Vergleich zwischen FLIR Tools und FLIR Tools+
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Merkmal/Funktion |
FLIR Tools |
FLIR Tools+ |
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Bilder über eine USB-Verbindung importieren.
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Infrarot-/Digitalbildgruppen manuell erstellen.
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Temperaturen mit Messpunkten, Bereichen, Linien und Isothermen messen.
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Temperaturdifferenz messen.
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Objektparameter ändern.
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Live-Bild anzeigen.
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Infrarotdateien (*.jpg) aus einem Live-Bild speichern.
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Videosequenz (*.seq) aufzeichnen.
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Videosequenz (*.csq) aufzeichnen.
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Aufgezeichnete Sequenz wiedergeben.
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Aufgezeichnete Sequenz als *.avi-Datei exportieren.
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Diagramm des zeitlichen Verlaufs erstellen.
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Diagrammdaten nach Excel exportieren.
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Bild in das *.csv-Format exportieren.
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Panoramabild erstellen.
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PDF-Bericht erstellen.
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Erstellen Sie einen nicht-radiometrischen Microsoft Word-Bericht
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Erstellen Sie einen radiometrischen Microsoft Word-Bericht
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Vorlagen für Textkommentare für die Kamera erstellen.
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Textkommentare und Bildbeschreibungen hinzufügen/bearbeiten.
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Sprachkommentare zu Infrarotbildern anhören.
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5 Installation
5.1 Systemanforderungen
5.1.1 Betriebssystem
- Microsoft Windows Vista, 32-Bit, SP1.
- Microsoft Windows 7, 32-Bit.
- Microsoft Windows 7, 64-Bit.
- Microsoft Windows 8, 32-Bit.
- Microsoft Windows 8, 64-Bit.
- Microsoft Windows 10, 32-Bit.
- Microsoft Windows 10, 64-Bit.
5.1.2 Hardware
- PC mit 1-GHz-Prozessor (32-Bit x86).
- Min. 2 GB RAM (4 GB empfohlen)
- 40-GB-Festplatte mit mindestens 15 GB freiem Festplattenspeicher.
- DVD-ROM-Laufwerk
- Unterstützung für DirectX 9-Grafiken mit:
- WDDM-Treiber
- 128 MB Grafikspeicher (Minimum)
- Pixel Shader 2.0 in Hardware
- 32 Bit per Pixel
- SVGA-Monitor (1024 × 768 oder höhere Auflösung).
- Internetzugang (möglicherweise kostenpflichtig)
- Audioausgang
- Tastatur und Maus oder kompatibles Zeigegerät.
5.2 Installation von FLIR Tools/Tools+
5.2.1 Vorgehensweise
- Legen Sie die Installations-CD/DVD von FLIR Tools/Tools+ in das CD/DVD-Laufwerk ein. Die Installation sollte automatisch gestartet werden.
- Klicken Sie im Dialogfeld Automatische Wiedergabe auf Setup.exe ausführen (Veröffentlicht von FLIR Systems.
- Bestätigen Sie im Dialogfeld Benutzerkontensteuerung, dass Sie FLIR Tools/Tools+ installieren möchten.
- Klicken Sie im Dialogfeld Bereit zur Installation des Programms auf Installieren.
- Klicken Sie auf Fertigstellen. Die Installation ist nun abgeschlossen. Starten Sie Ihren Computer neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
6 Anmelden
6.1 Allgemein
- Während des Anmeldens muss eine Internetverbindung bestehen.
- Solange Sie sich nicht abmelden, ist keine erneute Anmeldung erforderlich, um FLIR Tools/Tools+ zu verwenden.
6.2 Anmeldevorgang
Gehen Sie folgendermaßen vor:
Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
Das Fenster FLIR Login and Registration wird angezeigt.
Um sich bei Ihrem bestehenden FLIR-Kundensupport-Konto anzumelden, gehen Sie wie folgt vor:
- Geben Sie im Fenster FLIR Login and Registration Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein.
- Klicken Sie auf Log In. Abhängig von Ihrer Internetverbindung dauert es möglicherweise einige Sekunden, bis FLIR Tools/Tools+ startet.
Um ein neues FLIR-Kundensupport-Konto anzulegen, gehen Sie wie folgt vor:
- Im Fenster FLIR Login and Registration, klicken Sie auf Create a New Account. Dadurch wird die Seite FLIR Customer Support Center in einem Webbrowser geöffnet.
- Geben Sie die erforderlichen Informationen ein und klicken Sie auf Create Account.
- Geben Sie im Fenster FLIR Login and Registration Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein.
- Klicken Sie auf Log In. Abhängig von Ihrer Internetverbindung dauert es möglicherweise einige Sekunden, bis FLIR Tools/Tools+ startet.
6.3 Abmelden
Gehen Sie folgendermaßen vor:
Klicken Sie in der oberen Menüleiste ganz rechts auf Ihren Benutzernamen.
Klicken Sie auf Log Out.

Im Dialogfeld haben Sie verschiedene Möglichkeiten:
- Um sich abzumelden und FLIR Tools/Tools+ zu beenden, klicken Sie auf Yes. Dadurch wird die Anwendung geschlossen und alle ungespeicherten Daten gehen verloren.
- Um abzubrechen und zur Anwendung zurückzukehren, klicken Sie auf Cancel.
7 FLIR Tools+ aktivieren
- Klicken Sie im Menü Hilfe auf Lizenzoptionen.
- Klicken Sie für FLIR Tools+ auf Übernehmen.
- Starten Sie das Programm neu. Eine 30-tägige Evaluierungsversion von FLIR Tools+ wurde jetzt gestartet. Wenn Sie das Programm nach 30 Tagen weiterhin benutzen möchten, müssen Sie es kaufen.
8 Verwalten von Lizenzen
8.1 Aktivieren Ihrer Lizenz
8.1.1 Allgemein
- FLIR Tools/Tools+ online aktivieren.
- FLIR Tools/Tools+ per E-Mail aktivieren.
- FLIR Tools/Tools+ kaufen und eine Seriennummer zur Aktivierung erhalten.
- FLIR Tools/Tools+ kostenlos während eines Testzeitraums verwenden.
8.1.2 Abbildung

Abbildung 8.1 Das Dialogfeld „Aktivierung“.
8.1.3 Online-Aktivierung von FLIR Tools/Tools+
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Wählen Sie im Dialogfeld „Web-Aktivierung“ Ich habe eine Seriennummer und möchte FLIR Tools/Tools+ aktivieren.
- Klicken Sie auf Weiter.
- Geben Sie Seriennummer, Namen, Firmennamen und E-Mail-Adresse ein. Beim Namen sollte es sich um den Namen des Lizenznehmers handeln.
- Klicken Sie auf Weiter.
- Klicken Sie auf Jetzt aktivieren. Die Webaktivierung wird daraufhin gestartet.
- Wenn die Nachricht Online-Aktivierung war erfolgreich angezeigt wird, klicken Sie auf Schließen.Sie haben FLIR Tools/Tools+ nun erfolgreich aktiviert.
8.1.4 Aktivierung von FLIR Tools/Tools+ per E-Mail
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Klicken Sie im Dialogfeld „Web-Aktivierung“ auf Produkt per E-Mail aktivieren.
- Geben Sie Seriennummer, Namen, Firmennamen und E-Mail-Adresse ein. Beim Namen sollte es sich um den Namen des Lizenznehmers handeln.
- Klicken Sie auf Freischaltschlüssel per E-Mail anfordern.
- Ihr Standard-E-Mail-Client wird nun geöffnet und zeigt die Lizenzinformationen in einer nicht gesendeten E-Mail an.
Diese E-Mail dient vor allem dazu, die Lizenzinformationen an das Aktivierungszentrum zu senden.
- Klicken Sie auf Weiter. Das Programm wird nun gestartet, und Sie können mit der Arbeit fortfahren, während Sie auf den Freischaltschlüssel warten. Sie sollten innerhalb von zwei Tagen eine E-Mail mit dem Freischaltschlüssel erhalten.
- Wenn Sie die E-Mail mit dem Freischaltschlüssel erhalten, starten Sie das Programm, und geben Sie den Freischaltschlüssel
in das Textfeld ein. Siehe Abbildung weiter unten.

Abbildung 8.2 Dialogfeld für den Freischaltschlüssel.
8.2 Aktivierung von FLIR Tools/Tools+ auf einem Computer ohne Internetzugang
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Klicken Sie im Dialogfeld „Web-Aktivierung“ auf Produkt per E-Mail aktivieren.
- Geben Sie Seriennummer, Namen, Firmennamen und E-Mail-Adresse ein. Beim Namen sollte es sich um den Namen des Lizenznehmers handeln.
- Klicken Sie auf Freischaltschlüssel per E-Mail anfordern.
- Ihr Standard-E-Mail-Client wird nun geöffnet und zeigt die Lizenzinformationen in einer nicht gesendeten E-Mail an.
- Kopieren Sie die E-Mail unverändert z. B. auf einen USB-Stick und senden Sie sie von einem anderen Computer an [email protected].Diese E-Mail dient vor allem dazu, die Lizenzinformationen an das Aktivierungszentrum zu senden.
- Klicken Sie auf Weiter. Das Programm wird nun gestartet, und Sie können mit der Arbeit fortfahren, während Sie auf den Freischaltschlüssel warten. Sie sollten innerhalb von zwei Tagen eine E-Mail mit dem Freischaltschlüssel erhalten.
- Wenn Sie die E-Mail mit dem Freischaltschlüssel erhalten, starten Sie das Programm, und geben Sie den Freischaltschlüssel
in das Textfeld ein. Siehe Abbildung weiter unten.

Abbildung 8.3 Dialogfeld für den Freischaltschlüssel.
8.3 Übertragen Ihrer Lizenz
8.3.1 Allgemein
8.3.2 Abbildung

Abbildung 8.4 Lizenz-Viewer (nur Beispielabbildung).
8.3.3 Vorgehensweise
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Wählen Sie im Menü Hilfe die Option Lizenzinformationen anzeigen. Es wird das oben gezeigte Programm zum Anzeigen von Lizenzen gestartet.
- Klicken Sie in dieser Lizenzansicht auf Lizenz übertragen. Ein Dialogfeld zum Deaktivieren wird angezeigt.
- Klicken Sie im Dialogfeld für die Deaktivierung auf Deaktivieren.
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+ auf dem Computer, auf den Sie die Lizenz übertragen möchten.Sobald der Computer einen Zugriff auf das Internet hat, wird die Lizenz automatisch übernommen.
8.4 Aktivieren weiterer Softwaremodule
8.4.1 Allgemein
8.4.2 Abbildung

Abbildung 8.5 Lizenz-Viewer mit einer Ansicht der verfügbaren Softwaremodule (nur Beispielabbildung).
8.4.3 Vorgehensweise
- Laden Sie das Softwaremodul herunter, und installieren Sie es. Softwaremodule werden üblicherweise als gedruckte Rubbelkarten mit einem Download-Link geliefert.
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Wählen Sie im Menü Hilfe die Option Lizenzinformationen anzeigen. Es wird das oben gezeigte Programm zum Anzeigen von Lizenzen gestartet.
- Wählen Sie das Modul, das Sie gekauft haben.
- Klicken Sie auf Aktivierungsschlüssel.
- Rubbeln Sie auf der Rubbelkarte das Feld für den Aktivierungsschlüssel frei.
- Geben Sie den Schlüssel in das Textfeld Aktivierungsschlüssel ein.
- Klicken Sie auf OK.Das Softwaremodul wurde nun aktiviert.
9 Arbeitsablauf
9.1 Allgemein
9.2 Abbildung

9.3 Erläuterung
- Erstellen Sie mit Ihrer Kamera Infrarot- und/oder Digitalbilder.
- Verbinden Sie Ihre Kamera über einen USB-Anschluss mit dem PC.
- Importieren Sie Bilder von der Kamera in FLIR Tools/Tools+.
- Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch:
- Erstellen Sie ein PDF-Bildblatt in FLIR Tools.
- Erstellen Sie in FLIR Tools einen PDF-Bericht.
- Erstellen Sie einen nicht-radiometrischen Microsoft Word-Bericht in FLIR Tools+.
- Erstellen Sie einen radiometrischen FLIR Tools+-Bericht in FLIR Tools+.
- Senden Sie den Bericht als E-Mail-Anhang an Ihren Kunden.
10 Bilder importieren
10.1 Vorgehensweise
- Installieren Sie FLIR Tools/Tools+ auf Ihrem Computer.
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Schalten Sie die Kamera ein.
- Schließen Sie die Kamera über ein USB-Kabel an den Computer an. Daraufhin wird ein Dialogfeld angezeigt.

Abbildung 10.1 Importleitfaden (Beispiel).
- Klicken Sie auf Import images from camera. Dadurch wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie die Bilder auf der Kamera sehen können. Bei Kameras mit mehr als einem Ordner können Sie im linken Fensterbereich die Ordner auswählen.
- Aktivieren Sie im rechten Fensterbereich eines oder mehrere der Kontrollkästchen:
- Bereits importierte Elemente ausblenden.
- Nach dem Import Elemente vom Gerät löschen.
- Bildauflösung erhöhen (UltraMax, siehe unten).
- Vor der Auflösungsverbesserung Sicherheitskopie erstellen.
- Bei Kameras mit mehr als einem Ordner gehen Sie wie folgt vor:
- Um alle Bilder aus allen Ordnern zu importieren, klicken Sie unten links auf Import all folders.
- Um alle Bilder aus mehreren Ordnern zu importieren, drücken Sie die Strg-Taste und klicken Sie auf die Ordner, um diese auszuwählen. Klicken Sie dann unten rechts auf Import folders.
- Um alle Bilder aus einem Ordner zu importieren, wählen Sie den Ordner und klicken Sie unten rechts auf Import folder.
- Um eine Auswahl von Bildern aus einem Ordnern zu importieren, wählen Sie den Ordner aus, drücken Sie die Strg-Taste und klicken Sie auf die Bilder, um sie auszuwählen. Klicken Sie dann unten rechts auf Import items.
- Bei Kameras mit einem Ordner gehen Sie wie folgt vor:
- Um alle Bilder zu importieren, klicken Sie unten links auf Import all.
- Um eine Auswahl von Bildern zu importieren, drücken Sie die Strg-Taste und klicken Sie auf die Bilder um diese auszuwählen. Klicken Sie dann unten rechts auf Import items.
- Das Dialogfeld Select destination wird angezeigt. Wählen Sie den Zielordner aus oder erstellen Sie einen neuen Unterordner.
- Klicken Sie auf Importieren. Daraufhin werden die Bilder importiert.
10.2 Informationen zu UltraMax
11 Bildschirmelemente und Schaltflächen der Symbolleiste
11.1 Fensterelemente: Registerkarte Bibliothek
11.1.1 Abbildung

11.1.2 Erläuterung
- Fensterbereich für Ordner.
- Programmregisterkarten:
- Geräte (z. B. Messgeräte oder Infrarotkameras).
- Bibliothek.
- Bericht.
- Panorama.
- Miniaturansicht der ausgewählten Ordner.
- Menüleiste:
- Vorlagen.
- Vollbild.
- Optionen.
- Hilfe.
- Miniaturansicht des Infrarotbilds.
- Miniaturansicht eines Digitalfotos (falls verfügbar).
- Fensterbereich für Messungen.
- Fensterbereich für Parameter.
- Fensterbereich für Bildinformationen
11.2 Fensterelemente: Registerkarte Geräte
11.2.1 Abbildung

11.2.2 Erläuterung
- Bereich für Aufnahmen.
- Protokollbereich.
- Aufnahmegeschwindigkeit, Zeitintervallsteuerung und Temperaturbereich.
- Auf die Kamera bezogene Bedienelemente:
- Kamera fokussieren.
- Kamera kalibrieren.
- Eine Sequenz aufzeichnen, eine Sequenz anhalten und eine Sequenz wieder aufnehmen.
- Eine einzelne Momentaufnahme als *.jpg-Datei speichern.
- Auswahl des Messbereichs.
- Im Dialogfeld Optionen (wird geöffnet, wenn Sie auf die Schaltfläche
klicken):- Festlegen des Präfix für Dateinamen.
- Festlegen des Speicherorts für Sequenzdateien (*.seq, *.csq).
- Festlegen der maximalen Festplattenspeichernutzung.
- Schaltfläche zum Anschließen eines Bluetooth-fähigen Geräts (z. B. eines Messgeräts)
- Schaltfläche zum Anschließen einer Kamera.
- Programmregisterkarten.
- Bildfenster.
- Schaltflächen der Symbolleiste.
- Schieberegler zum Einstellen der unteren und oberen Temperaturwerte der Skala (d. h. Ändern des Histogramms).
- Temperaturskala.
- Fenster für Messungen (resultiert aus dem angeschlossenen Gerät, z. B. ein Messgerät)
- Schaltflächen der Symbolleiste:
- Wärmebildkameraanzeige anzeigen/ausblenden.
- Ansicht Messungen anzeigen/ausblenden.
- Diagrammansicht anzeigen/ausblenden.
- Menüleiste:
- Vorlagen.
- Vollbild.
- Optionen.
- Hilfe.
- Fensterbereich Messungen und Parameter (Geräte).
- Fensterbereich Messungen und Parameter (Wärmebildkameras).
- Kommentarbereich.
- Schaltfläche für die automatische Einstellung.
- Diagramm-Fenster.Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 14.15 Diagramm erstellen und 20.1.2 Das Dialogfeld Optionen (für Diagrammoptionen).
11.3 Fensterelemente: Registerkarte Bildblatt erstellen
11.3.1 Abbildung

11.3.2 Erläuterung
- Miniaturansicht der aktuellen Seite.
- Registerkarten für den Zugriff auf die verschiedenen derzeit geöffneten Bildblätter.
- Detailansicht der aktuellen Bildblattseite.
- Bereich zum Einrichten der Seite, in dem Firmenlogo und Papiergröße ausgewählt werden können.
- Seitenlayout einrichten.
- Textfeld zum Suchen und Filtern von Bildern.
- Steuerelemente zum Zoomen.
- Steuerelemente für die Seite.
- Bilder im aktuell ausgewählten Ordner.
11.4 Fensterelemente: Registerkarte Bericht
11.4.1 Abbildung

11.4.2 Erläuterung
- Miniaturansicht der aktuellen Berichtsseite.
- Registerkarten für den Zugriff auf die verschiedenen derzeit geöffneten Berichte.
- Schaltflächen der Symbolleiste.
- Detailansicht der aktuellen Berichtsseite.
- Bereich zum Einrichten der Seite, in dem Logos und Papiergröße ausgewählt werden können.
- Bereich für Bildobjektdetails und Sprachkommentare.
- Textfeld zum Suchen und Filtern von Bildern.
- Steuerelemente zum Zoomen.
- Steuerelemente für die Seite.
- Bilder im aktuell ausgewählten Ordner.
11.5 Fensterelemente: das Bildbearbeitungsfenster (für Standbilder)
11.5.1 Abbildung

11.5.2 Erläuterung
- Symbolleiste für Messwerkzeuge.
- Miniaturansicht des Infrarotbilds (und Digitalfoto, falls verfügbar).
- Zusätzliche Fensterbereiche:
- Bildbeschreibung.
- Messungen.
- Parameter.
- Textkommentare.
- Bildinformationen.
- Temperaturskala.
- Schaltfläche zum Abbrechen.
- Schaltfläche zum Speichern und Schließen.
- Schaltfläche Speichern.
- Schaltfläche für die automatische Einstellung der optimalen Bildhelligkeit und des optimalen Kontrasts.
- Schaltflächen Zurück/Weiter.
- Steuerelement zum Einstellen von Temperaturstand und -bereich.
11.6 Fensterelemente: das Bildbearbeitungsfenster (für Videoclips)
11.6.1 Abbildung

11.6.2 Erläuterung
- Symbolleiste für Messwerkzeuge.
- Miniaturansicht des Videoclips.
- Informationen über die Sequenzdatei.
- Mess- und Parameterbereich.
- Fensterbereich für Bildinformationen.
- Temperaturskala.
- Schaltfläche zum Abbrechen.
- Schaltfläche zum Speichern und Schließen.
- Schaltfläche für die automatische Einstellung der optimalen Bildhelligkeit und des optimalen Kontrasts.
- Steuerelement zum Einstellen von Temperaturstand und -bereich.
- Schaltflächen Wiedergabe/Pause und Vor/Zurück.
- Schaltflächen zum Speichern einer Momentaufnahme als *.jpg-Datei, zum Exportieren eines Videoclips als *.avi-Datei und zum Ändern der Wiedergabegeschwindigkeit (–60× bis +60×).
11.7 Schaltflächen der Symbolleiste (auf der Registerkarte Geräte)
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Auswahlwerkzeug.
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Messpunktwerkzeug.
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Bereichswerkzeug.
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Linienwerkzeug.
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Kreis- und Ellipsenwerkzeug.
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Werkzeug zum Drehen nach rechts/links.
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Farbpaletten-Werkzeug.
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Werkzeug zur automatischen Anpassung eines Bereichs.
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Zoom-Werkzeug.
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11.8 Schaltflächen der Symbolleiste (im Bildbearbeitungsfenster)
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Auswahlwerkzeug.
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Messpunktwerkzeug.
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![]() |
Bereichswerkzeug.
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Kreis- und Ellipsenwerkzeug.
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Linienwerkzeug.
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Differenz-Werkzeug.
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Werkzeug zum Drehen nach rechts/links.
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Farbpaletten-Werkzeug.
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Auswahlwerkzeug thermisch MSX.
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![]() |
Auswahlwerkzeug thermisch.
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Auswahlwerkzeug thermische Fusion.
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Auswahlwerkzeug thermisches Überblenden.
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![]() |
Bild-im-Bild-Werkzeug.
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Werkzeug für Digitalbilder.
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Werkzeug zum Ändern von Bild-im-Bild
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![]() |
Werkzeug zum Ändern des Thermalbild/Foto-Verhältnisses.
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![]() |
Werkzeug zur automatischen Anpassung eines Bereichs.
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![]() |
Zoom-Werkzeug.
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11.9 Schaltflächen der Symbolleiste (im Berichtbearbeitungsfenster)
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Textkommentar-Werkzeug.
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Textfeld-Werkzeug.
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Pfeilmarkierungs-Werkzeug.
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Objekte am Raster ausrichten.
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11.10 Registerkarte Panorama
11.10.1 Abbildung

11.10.2 Erläuterung
- Schaltflächen zum Wechseln zwischen der Quelldateianzeige und der Panoramaanzeige.
- Schaltflächen zum Zuschneiden des Panoramabilds, zum Korrigieren der Perspektive und zum Speichern des Panoramabilds.
- Bereich, in dem alle Panoramabilder angezeigt werden, die aus den ausgewählten Bildern erstellt wurden.
- Schaltflächen zum Wechseln des Ordners, zum Auswählen von Bildern nach Datum und zum Suchen von Bildern.
- Schaltflächen zum Vergrößern und Verkleinern des Panoramabilds.
- Bereich, in dem die Quelldateien im aktuell ausgewählten Ordner angezeigt werden.
12 Übertragung von Live-Bildern aus der Kamera
12.1 Allgemein
12.2 Abbildung
Abbildung 12.1 Registerkarte Geräte.
12.3 Vorgehensweise
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Schalten Sie die Infrarotkamera ein.
- Schließen Sie die Kamera über ein USB-Kabel an den Computer an. Daraufhin wird ein Importleitfaden angezeigt.

Abbildung 12.2 Importleitfaden (Beispiel).
- Klicken Sie auf Mit Livestream verbinden. Daraufhin wird eine Live-Bild-Übertragung aus der Kamera auf der Registerkarte Geräte angezeigt.
- Auf der Registerkarte Geräte haben Sie verschiedene Möglichkeiten:
- Um den Fokus der Kamera einzustellen, klicken Sie auf die Schaltfläche
(Naheinstellung),
(Autofokus) oder
(Ferneinstellung). - Klicken Sie auf die Schaltfläche
, um die Kamera zu kalibrieren. - Klicken Sie auf die Schaltfläche
, um die Aufzeichnung zu starten. - Um eine Aufzeichnung zu beenden, drücken Sie auf die Taste
. - Um die Live-Bild-Übertragung einzufrieren, klicken Sie auf die Symbolschaltfläche
. - Klicken Sie auf die Schaltfläche
, um eine einzelne Momentaufnahme als eine *.jpg-Datei zu speichern. - Klicken Sie auf die Schaltfläche
, um mehrere Aufnahmeeinstellungen zu ändern. Daraufhin wird ein Dialogfeld angezeigt. - Klicken Sie auf die Schaltfläche
für die betreffende Kamera, um die Live-Bild-Übertragung der anderen Kamera im Netzwerk anzuzeigen. - Klicken Sie auf das betreffende Werkzeug und dann auf das Bild, um ein Messwerkzeug zu platzieren.
- Um Parameter zu ändern, klicken Sie auf das Wertfeld, geben einen neuen Wert ein und drücken die Eingabetaste.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild, und wählen Sie dann den gewünschten Diagrammtyp aus, um ein Diagramm
zu erstellen.Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 14.15 Diagramm erstellen und 20.1.2 Das Dialogfeld Optionen (für Diagrammoptionen).
- Um den Fokus der Kamera einzustellen, klicken Sie auf die Schaltfläche
13 Verwalten von Bildern und Ordnern
13.1 Gruppieren von Dateien
13.1.1 Allgemein
13.1.2 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Wählen Sie im Bildfenster zwei Dateien aus.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Bilder, und klicken Sie dann auf Gruppieren.
13.2 Speichern eines Frame aus einer Sequenzdatei als radiometrische *.jpg-Datei
13.2.1 Allgemein
13.2.2 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Doppelklicken Sie auf eine Sequenzdatei (Dateierweiterung *.seq, *.csq).
- Navigieren Sie mithilfe der Wiedergabesteuerung zu der Position in der Sequenzdatei, die von Interesse ist.
- Klicken Sie auf die Symbolschaltfläche
. Daraufhin wird das Dialogfeld Speichern unter geöffnet, in dem Sie zu dem Verzeichnis navigieren können, in dem die Datei gespeichert werden soll.
13.3 Speichern eines Frame aus einer Sequenzdatei als *.avi-Datei
13.3.1 Allgemein
13.3.2 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Doppelklicken Sie auf eine Sequenzdatei (Dateierweiterung *.seq, *.csq).
- Klicken Sie auf die Symbolschaltfläche
. Daraufhin wird das Dialogfeld Speichern unter geöffnet, in dem Sie zu dem Verzeichnis navigieren können, in dem die Datei gespeichert werden soll.
13.4 Ändern der Wiedergabegeschwindigkeit
13.4.1 Allgemein
13.4.2 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Doppelklicken Sie auf eine Sequenzdatei (Dateierweiterung *.seq, *.csq).
- Klicken Sie auf die Symbolleistenschaltfläche
und wählen Sie eine Wiedergabegeschwindigkeit durch Bewegen des Schiebereglers.
13.5 Klonen von Bildern
13.5.1 Allgemein
13.5.2 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Wählen Sie das Bild bzw. die Bilder aus, die Sie klonen möchten.
- Klicken Sie im Kontextmenü auf Klonen.
13.6 Bilder der Digitalkamera aus einem multispektralen Bild extrahieren.
13.6.1 Allgemein
13.6.2 Procedure: Extrahieren eines Fotos
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Wählen Sie das Bild aus, aus dem Sie das Bild der Digitalkamera extrahieren möchten.
- Klicken Sie im Kontextmenü auf Foto extrahieren.
13.6.3 Procedure: Extrahieren eines Fotos mit dem vollständigen Bildfeld
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Wählen Sie das Bild aus, aus dem Sie das Bild der Digitalkamera extrahieren möchten.
- Klicken Sie im Kontextmenü auf Vollständiges Foto extrahieren.
13.7 Die Auflösung eines Bildes verbessern
13.7.1 Allgemein
13.7.2 Anzeige unterstützter Bildformate

13.7.3 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Bild mit dem oben gezeigten Symbol.
- Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:
- Bildauflösung verbessern (UltraMax).
- Bildauflösung verbessern (UltraMax) und Originalbilder sichern.
13.8 Löschen von Bildern
13.8.1 Allgemein
13.8.2 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Wählen Sie im Bildfenster die Bilder aus, die Sie löschen möchten.
- Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch:
- Drücken Sie ENTF, und bestätigen Sie, dass Sie das Bild bzw. die Bilder löschen möchten.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild oder die Bilder, wählen Sie Löschen aus, und bestätigen Sie, dass Sie das Bild bzw. die Bilder löschen möchten.
13.9 Hinzufügen eines Verzeichnisses
13.9.1 Allgemein
13.9.2 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Klicken Sie im linken Fensterbereich oben auf Vorhandenen Ordner zu Bibliothek hinzufügen. Daraufhin wird das Dialogfeld Nach Ordner suchen geöffnet, in dem Sie zu dem Verzeichnis navigieren können, das hinzugefügt werden soll.
13.10 Löschen eines Verzeichnisses
13.10.1 Allgemein
13.10.2 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Verzeichnis, und wählen Sie Verzeichnis löschen aus.
13.11 Erstellen eines Unterordners
13.11.1 Allgemein
13.11.2 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Verzeichnis, und wählen Sie Unterordner erstellen aus.
14 Analysieren von Bildern
14.1 Positionieren eines Messwerkzeugs
14.1.1 Allgemein
14.1.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Wählen Sie in der Bildsymbolleiste ein Messwerkzeug aus.
- Um das Messwerkzeug im Bild zu positionieren, klicken Sie auf die Position, an der das Messwerkzeug abgelegt werden soll.
14.2 Verschieben eines Messwerkzeugs
14.2.1 Allgemein
14.2.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Wählen Sie in der Bildsymbolleiste
aus. - Wählen Sie im Bild das Messwerkzeug aus, und ziehen Sie es an eine neue Position.
14.3 Ändern der Größe eines Messwerkzeugs
14.3.1 Allgemein
14.3.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Wählen Sie in der Bildsymbolleiste
aus. - Wählen Sie im Bild den Messbereich aus, und verwenden Sie das Auswahlwerkzeug, um die Griffe, die um den Rahmen des Bereichs
angezeigt werden, zu ziehen:

14.4 Löschen eines Messwerkzeugs
14.4.1 Allgemein
14.4.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Wählen Sie in der Bildsymbolleiste
aus. - Wählen Sie auf dem Bild das Messwerkzeug aus, und drücken Sie ENTF.
14.5 Lokale Markierungen für ein Messwerkzeug erstellen
14.5.1 Allgemein
14.5.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild, für das beispielsweise bereits ein Messbereich in der Kamera festgelegt wurde.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Bereich und wählen Sie Lokale Min./Max./Mitt.-Markierungen aus.
- Wählen oder löschen Sie die Markierungen, die Sie hinzufügen bzw. entfernen wollen.
- Klicken Sie auf OK.
14.6 Lokale Parameter für ein Messwerkzeug einrichten
14.6.1 Allgemein
14.6.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Legen Sie ein Messwerkzeug fest, z. B. einen Bereich.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Bereich und wählen Sie Lokale Parameter verwenden aus.
- Wählen Sie in der Dialogbox Lokale Parameter verwenden aus.
- Geben Sie einen Wert für einen oder mehrere Parameter ein.
- Klicken Sie auf OK.
14.7 Arbeiten mit Isothermen
14.7.1 Allgemein
14.7.2 Einstellen von allgemeinen Isothermen (Oberhalb, Unterhalb)
14.7.2.1 Allgemein
14.7.2.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Klicken Sie auf der Bildsymbolleiste auf
, und wählen Sie eine der folgenden Optionen:- Oberhalb.
- Unterhalb.
- Beachten Sie im rechten Fensterbereich den Parameter Grenzwert. Bildbereiche mit einer Temperatur über oder unter diesem Temperaturwert werden mit der Isotherm-Farbe koloriert. Sie können sowohl diesen Grenzwert als auch die Isotherm-Farbe über das Menü Farbe ändern.
14.7.3 Einstellen von allgemeinen Isothermen (Intervall)
14.7.3.1 Allgemein
14.7.3.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Klicken Sie auf der Bildsymbolleiste auf
, und wählen Sie Intervall. - Beachten Sie im rechten Fensterbereich die Parameter Oberer Grenzwert und Unterer Grenzwert. Bildbereiche mit einer Temperatur zwischen diesen beiden Temperaturwerten werden mit der Isotherm-Farbe koloriert. Sie können sowohl diese Grenzwerte als auch die Isotherm-Farbe über das Menü Farbe ändern.
14.7.4 Einstellen von Isothermen für Luftfeuchtigkeit
14.7.4.1 Allgemein
14.7.4.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Klicken Sie auf der Bildsymbolleiste auf
, und wählen Sie Feuchte. Abhängig vom Objekt werden bestimmte Bereiche nun mit einer Isotherm-Farbe koloriert. - Beachten Sie im rechten Fensterbereich den Parameter Berechneter Grenzwert. Dabei handelt es sich um die Temperatur, bei der das Risiko von Luftfeuchtigkeit besteht. Wenn für den Parameter Grenzwert rel. Luftf. 100 % festgelegt wird, handelt es sich dabei auch um den Taupunkt, d. h. die Temperatur, bei der sich die Luftfeuchtigkeit als Wasser niederschlägt.
14.7.5 Einstellen von Isothermen für Wärmedämmung
14.7.5.1 Allgemein
14.7.5.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Klicken Sie auf der Bildsymbolleiste auf
, und wählen Sie Wärmedämmung. Abhängig vom Objekt werden bestimmte Bereiche nun mit einer Isotherm-Farbe koloriert. - Beachten Sie im rechten Fensterbereich den Parameter Berechnete Wärmedämmung. Dabei handelt es sich um die Temperatur, bei der der Wärmedämmungsgrad unter einen voreingestellten Wert für den Energieverlust durch die Gebäudestruktur fällt.
14.7.6 Einstellen von benutzerdefinierten Isothermen
14.7.6.1 Allgemein
- Oberhalb.
- Unterhalb.
- Intervall.
- Feuchte.
- Wärmedämmung.
- Hintergrund.
- Farben (halbtransparente oder Volltonfarben).
- Invertiertes Intervall (nur für den Isotherm Intervall).
14.7.6.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Klicken Sie auf der Bildsymbolleiste auf
, und wählen Sie Benutzerdefinierte Isotherme. - Legen Sie im rechten Fensterbereich die folgenden Parameter fest:
- Für Oberhalb und Unterhalb:
- Hintergrund.
- Grenzwert.
- Farbe.
- Für Intervall:
- Hintergrund.
- Oberer Grenzwert.
- Unterer Grenzwert.
- Farbe.
- Invertiertes Intervall.
- Für Feuchte:
- Hintergrund.
- Farbe.
- Relative Luftfeuchtigkeit.
- Grenzwert rel. Luftf..
- Atmosphärentemperatur.
- Für Wärmedämmung:
- Hintergrund.
- Farbe.
- Innentemperatur.
- Außentemperatur.
- Thermischer Index.
- Für Oberhalb und Unterhalb:
14.8 Ändern der Temperaturwerte
14.8.1 Allgemein
14.8.2 Warum Temperaturwerte ändern?
14.8.2.1 Beispiel 1
![]() Automatisch
|
![]() Manuell
|
14.8.2.2 Beispiel 2
![]() Automatisch
|
![]() Manuell
|
14.8.3 Ändern des maximalen Werts
- Ziehen Sie den rechten Schieberegler nach rechts oder links, um den oberen Wert in der Temperaturskala zu ändern.

14.8.4 Ändern des minimalen Werts
- Ziehen Sie den linken Schieberegler nach rechts oder links, um den unteren Wert in der Temperaturskala zu ändern.

14.8.5 Gleichzeitiges Ändern des maximalen und minimalen Werts
- Um gleichzeitig den minimalen und maximalen Wert der Temperaturskala zu ändern, ziehen Sie den linken Schieberegler nach
rechts oder links, und halten Sie dabei die UMSCHALTTASTE gedrückt.

14.9 Durchführen eines automatischen Bildabgleichs
14.9.1 Allgemein
14.9.2 Vorgehensweise
- Um ein Bild automatisch abzugleichen, führen Sie eine der folgenden Aktionen durch:
- Doppelklicken Sie auf die Temperaturskala

- Klicken Sie auf die Schaltfläche Automatisch.
- Doppelklicken Sie auf die Temperaturskala
14.10 Einen Bereich für das automatische Anpassen definieren
14.10.1 Allgemein
14.10.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Klicken Sie im Bildfenster auf die
Taste in der oberen Symbolleiste. Daraufhin wird ein Werkzeug angezeigt, mit dem Sie einen Bereich definieren können. Der
Bereich kann verschoben und in der Größe angepasst werden, wird jedoch im Bild nicht gespeichert.
14.11 Ändern der Farbverteilung
14.11.1 Allgemein
14.11.2 Definitionen
- Histogrammausgleich: Bei dieser Bilddarstellungsmethode werden die Farbinformationen über die im Bild vorhandenen Temperaturen verteilt. Diese Methode der Informationsverteilung ist besonders sinnvoll, wenn das Bild wenige Spitzen mit sehr hohen Temperaturwerten enthält.
- Signal linear: Bei dieser Bilddarstellungsmethode werden die Farbinformationen im Bild linear zu den Signalwerten der Pixel verteilt.
- Temperatur linear: Bei dieser Bilddarstellungsmethode werden die Farbinformationen im Bild linear zu den Temperaturwerten der Pixel verteilt.
14.11.3 Vorgehensweise
- Wechseln Sie zur Registerkarte Bibliothek.
- Doppelklicken Sie auf das Bild, bei dem Sie die Farbverteilung ändern möchten.
- Klicken Sie im Kontextmenü auf Farbverteilung und wählen Sie Histogramm-Ausgleich, Signal linear oder Temperatur linear aus.
14.12 Änderungen an der Palette vornehmen
14.12.1 Allgemein
14.12.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Klicken Sie im Bildfenster auf der oberen Symbolleiste auf die Schaltfläche
. Daraufhin wird ein Dropdown-Menü angezeigt. - Klicken Sie im Menü auf die Palette, die verwendet werden soll.
14.13 Ändern des Bildmodus
14.13.1 Allgemein
14.13.2 Arten von Bildmodi
|
Taste |
Bildmodus |
Bildbeispiel |
|---|---|---|
|
|
Thermal MSX (Multi Spectral Dynamic Imaging): In diesem Modus zeigt die Kamera ein Infrarotbild an, bei dem die Objektkanten verstärkt
wurden. Beachten Sie, dass die Aufschrift jeder Sicherung deutlich lesbar ist.
|
![]() |
|
|
Thermal: In diesem Modus wird ein vollständiges Infrarotbild angezeigt.
|
![]() |
|
|
Thermal fusion: In diesem Modus wird ein Digitalfoto angezeigt, bei dem abhängig von den Temperaturgrenzwerten einige Bereiche als Infrarotdarstellung
angezeigt werden.
|
![]() |
|
|
Picture-in-picture: In diesem Modus wird über dem Digitalfoto ein Infrarotbildrahmen angezeigt.
|
![]() |
|
|
Digital camera: In diesem Modus wird ein vollständiges Digitalfoto angezeigt.
|
![]() |
14.14 Als CSV exportieren
14.14.1 Allgemein
14.14.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählen Sie Als CSV exportieren aus. Es wird ein Dialogfeld angezeigt.
- Im Dialogfeld haben Sie verschiedene Möglichkeiten:
- Um das Bild zu exportieren, wählen Sie Bild im Dropdown-Menü aus. Wählen Sie außerdem aus, ob Sie Objektparameter und Textkommentare ebenfalls exportieren möchten.
- Um Messungen zu exportieren, wählen Sie Messungen im Dropdown-Menü aus. Wählen Sie außerdem aus, ob Sie Objektparameter, Textkommentare und die Werte der Messwerkzeuge ebenfalls exportieren möchten.
14.15 Diagramm erstellen
14.15.1 Allgemein
14.15.2 Vorgehensweise
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Schalten Sie die Infrarotkamera ein.
- Schließen Sie die Kamera über ein USB-Kabel an den Computer an. Daraufhin wird ein Importleitfaden angezeigt.

Abbildung 14.1 Importleitfaden (Beispiel).
- Klicken Sie auf Mit Livestream verbinden. Daraufhin wird eine Live-Bild-Übertragung aus der Kamera auf der Registerkarte Geräte angezeigt.
- Klicken Sie auf der Registerkarte Geräte mit der rechten Maustaste auf das Bild, und wählen Sie dann das gewünschte Diagrammformat aus. Sie haben folgende Auswahlmöglichkeiten:
- Punkte: Stellt das Diagramm als eine Reihe von Punkten dar.

- Linie: Stellt das Diagramm als eine Linie dar.

- Fläche: Stellt das Diagramm als einen farbigen Bereich dar.

- Digitale Linie: Stellt das Diagramm als digitale Linie dar, d. h. eine Linie ohne Interpolation zwischen den Datenpunkten.

- Digitaler Bereich: Stellt das Diagramm als digitalen farbigen Bereich dar, d. h. ein Bereich unterhalb einer Linie ohne Interpolation zwischen
den Datenpunkten.

- Impuls: Stellt das Diagramm als eine Reihe von senkrechten Säulen mit einem kreisförmigen Endpunkt dar.

- Punkte: Stellt das Diagramm als eine Reihe von Punkten dar.
- Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste auf das Bild, und wählen Sie Optionen aus, wenn Sie bestimmte Eigenschaften des Diagramms ändern möchten.Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 20.1.2 Das Dialogfeld Optionen (für Diagrammoptionen).
14.16 Flächenberechnung
14.16.1 Allgemein
14.16.1.1 Vorgehensweise
Gehen Sie folgendermaßen vor:
Fügen Sie ein Rechteck- oder Kreiswerkzeug für die Berechnung hinzu (siehe Abschnitt 14.1 Positionieren eines Messwerkzeugs).
Passen Sie die Größe des Rechteck- oder Kreiswerkzeugs an die Größe des Objekts an (siehe Abschnitt 14.3 Ändern der Größe eines Messwerkzeugs).
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Werkzeug und wählen Sie Lokale Max./Min./Durchschn./Markierungen. Wählen Sie im Dialogfeld das Kontrollkästchen Flächeninhalt aus. Dadurch wird die basierend auf dem Entfernungswert berechnete Fläche im Fensterbereich Measurements angezeigt.
Um den Entfernungswert zu ändern, klicken Sie auf das Wertefeld im Bereich Parameters, geben Sie einen neuen Wert ein und drücken Sie die Eingabetaste. Die basierend auf dem neuen Entfernungswert neu berechnete Fläche, wird im Fensterbereich Measurements angezeigt.
14.17 Längenberechnung
14.17.1 Allgemein
14.17.1.1 Vorgehensweise
Gehen Sie folgendermaßen vor:
Fügen Sie ein Linienwerkzeug für die Berechnung hinzu (siehe Abschnitt 14.1 Positionieren eines Messwerkzeugs).
Passen Sie die Größe des Linienwerkzeugs an die Größe des Objekts an (siehe Abschnitt 14.3 Ändern der Größe eines Messwerkzeugs).
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Werkzeug und wählen Sie Lokale Max./Min./Durchschn./Markierungen. Wählen Sie im Dialogfeld das Kontrollkästchen Länge aus. Dadurch wird die basierend auf dem Entfernungswert berechnete Länge im Fensterbereich Measurements angezeigt.
Um den Entfernungswert zu ändern, klicken Sie auf das Wertefeld im Bereich Parameters, geben Sie einen neuen Wert ein und drücken Sie die Eingabetaste. Die basierend auf dem neuen Entfernungswert neu berechnete Fläche, wird im Fensterbereich Measurements angezeigt.
15 Mit Kommentaren arbeiten
15.1 Über Bildbeschreibungen
15.1.1 Was ist eine Bildbeschreibung?
15.1.1.1 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Geben Sie im rechten Fensterbereich die Bildbeschreibung in das Feld unter Bildbeschreibung ein.
15.2 Über Textkommentare
15.2.1 Was ist ein Textkommentar?
15.2.2 Definitionen von Bezeichnung und Wert
|
Company
|
Company A
Company B
Company C
|
|
Building
|
Workshop 1
Workshop 2
Workshop 3
|
|
Section
|
Room 1
Room 2
Room 3
|
|
Equipment
|
Tool 1
Tool 2
Tool 3
|
|
Recommendation
|
Recommendation 1
Recommendation 2
Recommendation 3
|
15.2.3 Beispiel für eine Markup-Struktur
<Company> Firma A Firma B Firma C <Building> Werkstatt 1 Werkstatt 2 Werkstatt 3 <Section> Zimmer 1 Zimmer 2 Zimmer 3 <Equipment>
Gerät 1 Gerät 2 Gerät 3 <Recommendation> Empfehlung 1 Empfehlung 2 Empfehlung 3
15.2.4 Erstellen von Textkommentaren zu einem Bild
15.2.4.1 Allgemein
15.2.4.2 Vorgehensweise
- Doppelklicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf ein Bild.
- Klicken Sie im rechten Fensterbereich unter Textkommentare auf die Schaltfläche
(das Pluszeichen (+)). Daraufhin werden Zeilen für Textkommentare hinzugefügt. - Geben Sie die gewünschten Bezeichnungen und Werte ein. Beispiele finden Sie im Bild unten.

- Klicken Sie auf Speichern und schließen.
15.2.5 Erstellen einer Vorlage für Textkommentare
15.2.5.1 Allgemein
15.2.5.2 Vorgehensweise
- Klicken Sie auf die Registerkarte Vorlagen.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche der Symbolleiste Neue Textkommentarvorlage hinzufügen.
- Erstellen Sie einen neuen Namen für die Vorlage.
- Geben Sie die gewünschten Felder und Werte ein. Beispiele finden Sie im Bild unten.

- Speichern Sie die Vorlage.
- Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch:
- Um eine Vorlage auf der Kamera zu verwenden müssen Sie diese mit FLIR Tools/Tools+ verbinden und die Vorlage auf die Kamera übertragen.
- Um die Vorlage während der Nachanalyse in FLIR Tools/Tools+ zu verwenden, doppelklicken Sie erst auf ein Bild und klicken Sie dann im rechten Fensterbereich unter Textkommentare auf Von der Vorlage importieren.
16 Erstellen von Panoramabildern
16.1 Allgemein
16.2 Abbildung

16.3 Vorgehensweise
- Wählen Sie in der Registerkarte Bibliothek die Bilder aus, die Sie beim Erstellen eines Panoramabilds verwenden möchten.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste, und wählen Sie Zu Panorama kombinieren Dadurch wird die Registerkarte Panorama geöffnet.
- In dieser Stufe können Sie eine Vielzahl von Aufgaben ausführen:
- Klicken Sie auf
, um ein Panoramabild zuzuschneiden. - Klicken Sie auf
, um eine Korrektur der Perspektive auf dem Bild durchzuführen. - Klicken Sie auf
, um ein Panoramabild als Bilddatei zu speichern. - Klicken Sie auf
, um die Original-Quelldateien anzuzeigen. - Klicken Sie auf
, um das endgültige Panoramabild anzuzeigen.
- Klicken Sie auf
17 Berichte erstellen
17.1 Allgemein
- Ein Adobe PDF-Bildblatt: Dies ist ein einfaches Format, das nur Infrarot- und damit verbundene Tageslichtbilder beinhaltet. Der Bericht kann nicht weiter bearbeitet werden und beinhaltet keine radiometrischen Daten. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt 17.4 Erstellen eines Adobe PDF-Bildblatts.
- Ein Adobe PDF-Bericht: Dies ist ein einfaches Format, das Infrarot-, damit verbundene Tageslichtbilder und Ergebnistabellen enthält. Der Bericht kann nicht weiter bearbeitet werden und beinhaltet keine radiometrischen Daten. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt 17.5 Erstellen eines Adobe PDF-Berichts.
- Ein nicht-radiometrischer Microsoft Word-Bericht: Dies ist ein erweitertes Format, das den Bericht im Dateiformat *.docx erstellt. Eine gültige FLIR Tools+-Lizenz ist Voraussetzung. Der Bericht kann in Microsoft Word umfassend bearbeitet werden, beinhaltet aber keine radiometrischen Daten. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt 17.6 Erstellen eines nicht-radiometrischen Microsoft Word Berichts.
- Ein radiometrischer Microsoft Word-Bericht: Dies ist das fortschrittlichste Format und setzt eine gültige FLIR Tools+-Lizenz voraus. Es wird ein Bericht im Microsoft Word *.docx Dateiformat erstellt. Erweiterte radiometrische Analysen können mit den FLIR Tools+-Funktionen in Microsoft Word ausgeführt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt 17.7 Erstellen eines radiometrischen Microsoft Word-Berichts
17.2 Eine Standardberichtsvorlage festlegen
- Klicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf
. Dadurch werden die verfügbaren Berichtsvorlagen angezeigt.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Berichtsvorlage, und klicken Sie auf Als Standardvorlage für Bericht festlegen.
17.3 Einen Report im Zwischenformat *.repx speichern
- Wählen Sie in der Registerkarte Bibliothek das Bild oder die Bilder aus, die Sie in den Bericht aufnehmen möchten.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild oder die Bilder, und wählen Sie Bericht erstellen aus.
- Wählen Sie unter Page setup im rechten Fensterbereich die gewünschte Seitengröße und das gewünschte Logo aus.
- Doppelklicken Sie im Bericht auf die Kopf- bzw. Fußzeile, um den gewünschten Kopfzeilen- bzw. Fußzeilentext hinzuzufügen.
- Klicken Sie auf Speichern oder Speichern unter, um einen Bericht im Dateiformat FLIR Systems*.repx zu speichern.
17.4 Erstellen eines Adobe PDF-Bildblatts
- Wählen Sie in der Registerkarte Bibliothek das Bild oder die Bilder aus, die Sie in das Bildblatt aufnehmen möchten.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild oder die Bilder, und wählen Sie Bildblatt erstellen aus.
- Wählen Sie unter Seite einrichten im rechten Fensterbereich die gewünschte Seitengröße und das gewünschte Logo aus.
- Klicken Sie unter Layout im rechten Fensterbereich auf das Seitenlayout, das Sie verwenden möchten.
- Doppelklicken Sie auf dem Bildblatt auf die Kopf- bzw. Fußzeile, um die gewünschten Kopfzeilen- bzw. Fußzeilentext hinzuzufügen.
- Klicken Sie auf Exportieren, um das Bildblatt als PDF-Datei zu exportieren.
17.5 Erstellen eines Adobe PDF-Berichts
- Wählen Sie in der Registerkarte Bibliothek das Bild oder die Bilder aus, die Sie in den Bericht aufnehmen möchten.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild oder die Bilder und wählen Sie Create report. Dadurch wird die Registerkarte Bericht angezeigt.
- Zu diesem Zeitpunkt können Sie eine oder mehrere der folgenden Handlungen ausführen:
- Ziehen Sie eine Gruppe von Bildern, Fotos oder Textkommentaren in einen Bericht.
- Ziehen Sie einzelne Bilder, Fotos oder Tabellen in einen Bericht.
- Ordnen Sie die Seiten im Bericht neu.
- Geben Sie mithilfe der Textfelder Text in den Bericht ein.
- Erstellen und bearbeiten Sie die Textkommentare.
- Bearbeiten Sie Bildbeschreibungen.
- Fügen Sie einem Bericht eine Kopf- oder Fußzeile hinzu, und bearbeiten Sie sie.
- Verschieben und löschen Sie Bilder, Fotos, Textkommentare und Tabellen in einem Bericht.
- Ändern Sie die Größe von Bildern in einem Bericht.
- Aktualisieren Sie Messungen in einem Infrarotbild, und lassen Sie sich die Aktualisierungen unmittelbar in der Ergebnistabelle anzeigen.
- Vergrößern und verkleinern Sie eine Berichtsseite.
- Fügen Sie dem Bild oder einem beliebigen anderen Objekt im Bericht Pfeilmarkierungen hinzu.
- Doppelklicken Sie auf ein Bild aus dem Bericht, um es zu bearbeiten.
- Wählen Sie in der Dialogbox PDF speichern unter einen Speicherort aus und geben Sie einen Dateinamen ein.
- Klicken Sie auf OK.
17.6 Erstellen eines nicht-radiometrischen Microsoft Word Berichts
- Wählen Sie in der Registerkarte Bibliothek das Bild oder die Bilder aus, die Sie in den Bericht aufnehmen möchten.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild oder die Bilder, und wählen Sie Bericht erstellen aus.
- Geben Sie in das Dialogfeld, das in der rechten Spalte erscheint, die Kundeninformationen sowie die Informationen zur Messung
ein. Drücken Sie die Tabulatortaste, um zwischen den Feldern zu navigieren.

- Klicken Sie auf OK. Mit den in dieses Dialogfeld eingegebenen Informationen werden nun die entsprechenden Platzhalter im Bericht
ausgefüllt.Sobald der Bericht erstellt wurde, kann er in Microsoft Word weiter bearbeitet werden.
17.6.1 Erstellen von „Rapid Report“-Verknüpfungen
17.6.1.1 Allgemein
17.6.1.2 Vorgehensweise
- Klicken Sie in der Registerkarte Bibliothek auf
. Dadurch werden die verfügbaren Berichtsvorlagen angezeigt. - Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine der Word templates (Express export) und wählen Sie Create Rapid Report shortcut aus.
17.7 Erstellen eines radiometrischen Microsoft Word-Berichts
- Wählen Sie in der Registerkarte Bibliothek das Bild oder die Bilder aus, die Sie in den Bericht aufnehmen möchten.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild oder die Bilder, und wählen Sie Bericht erstellen aus.
- Geben Sie in das Dialogfeld, das in der rechten Spalte erscheint, die Kundeninformationen sowie die Informationen zur Messung
ein. Drücken Sie die Tabulatortaste, um zwischen den Feldern zu navigieren.

- Klicken Sie auf OK. Mit den in dieses Dialogfeld eingegebenen Informationen werden nun die entsprechenden Platzhalter im Bericht
ausgefüllt.Sobald der Bericht erstellt wurde, können mit den FLIR Tools+-Funktionen in Microsoft Word erweiterte Analysen durchgeführt werden.
18 Arbeiten in der Microsoft Word-Umgebung
18.1 Erstellen einer Berichtsvorlage
18.1.1 Allgemein
18.1.1.1 Wenige oder viele Berichtsvorlagen?
18.1.1.2 Typische Struktur
- Einem Deckblatt.
- einer Reihe von Seiten mit Kombinationen der Objekte IR-Viewer, Digitalfoto, IR-Histogramm, IR-Profil, Ergebnistabelle, Übersichtstabelle usw.
- einer Rückseite.
- Name Ihres Unternehmens und des Unternehmens Ihres Kunden.
- sonstige Kontaktinformationen.
- aktuelles Datum.
- Titel des thermografischen Messberichts.
- Logo Ihres Unternehmens und des Unternehmens Ihres Kunden.
- zusätzliches Bildmaterial oder weitere Informationen.
18.1.1.3 Anmerkung zum Arbeiten in der Microsoft Word-Umgebung
18.1.2 Erstellen einer benutzerdefinierten Vorlage für thermografische Messberichte
- Anpassen einer Basisberichtsvorlage.
- Ändern einer bestehenden Berichtsvorlage.
- Erstellen einer Berichtsvorlage aus einer leeren Microsoft Word-Vorlage.
Anpassen einer Basisberichtsvorlage
Wählen Sie im Menü
Berichtsvorlage erstellen
aus. Es wird das Dialogfeld
Neue Vorlage
angezeigt.

Geben Sie den Namen der Vorlage ein, und klicken Sie auf OK.
Eine Berichtsvorlage mit einem Basislayout wird geöffnet. Folgen Sie den Anweisungen im Dokument, um die Berichtsvorlage zu ändern. Sie können die Berichtsvorlage auch anpassen, indem Sie Objekte hinzufügen und entfernen und die Eigenschaften der Objekte entsprechend der Beschreibung in Abschnitt 18.2 Verwalten von Objekten im Bericht ändern.
Speichern Sie die neue Vorlage für den thermografischen Messbericht. Achten Sie darauf, die Vorlage mit der Dateinamenserweiterung *.dotx zu speichern.
Ändern einer bestehenden Vorlage
Starten Sie Microsoft Word, vergewissern Sie sich jedoch, dass alle thermografischen Messberichte geschlossen sind.
Klicken Sie in der Registerkarte Datei auf Neu.
Wählen Sie unter Verfügbare Vorlagen den Eintrag Meine Vorlagen.
Wählen Sie in der Registerkarte IR die Vorlage für den gewünschten thermografischen Messbericht. Wählen Sie unter Neu erstellen die Option Vorlage.
Klicken Sie auf OK.
Damit die Originalvorlage nicht überschrieben wird, speichern Sie die Vorlage unter einem anderen Namen, bevor Sie sie ändern. Stellen Sie beim Speichern der Vorlage sicher, dass Sie sie mit der Erweiterung *.dotx speichern.
Nehmen Sie die Änderungen an der Originalvorlage vor, indem Sie Objekte hinzufügen oder entfernen und die Eigenschaften der Objekte entsprechend der Beschreibung in Abschnitt 18.2 Verwalten von Objekten im Bericht ändern.
Speichern Sie die neue Vorlage für den Infrarotbericht. Achten Sie darauf, die Vorlage mit der Dateinamenserweiterung *.dotx zu speichern.
Erstellen einer Berichtsvorlage aus einer leeren Microsoft Word-Vorlage
Starten Sie Microsoft Word, vergewissern Sie sich jedoch, dass alle Infrarotberichte geschlossen sind.
Klicken Sie in der Registerkarte Datei auf Neu.
Wählen Sie unter Verfügbare Vorlagen den Eintrag Meine Vorlagen.
Wählen Sie in der Registerkarte Persönliche Vorlagen den Eintrag Leeres Dokument. Wählen Sie unter Neu erstellen die Option Vorlage.
Klicken Sie auf OK.
Erstellen Sie die Berichtsvorlage, indem Sie Objekte hinzufügen oder entfernen und die Eigenschaften der Objekte entsprechend der Beschreibung in Abschnitt 18.2 Verwalten von Objekten im Bericht ändern.
Speichern Sie die neue Vorlage für den Infrarotbericht. Achten Sie darauf, die Vorlage mit der Dateinamenserweiterung *.dotx zu speichern.
18.2 Verwalten von Objekten im Bericht
- IR-Viewer.
- Digitalbild.
- IR-Profil.
- IR-Histogramm.
- IR-Trending.
- Feld.
- Ergebnistabelle.
- Übersichtstabelle.
18.2.1 Einfügen von Objekten
18.2.1.1 IR-Viewer- und Digitalfoto-Objekte
Einfügen von IR-Viewer- und Digitalfoto-Objekten
Positionieren Sie den Cursor auf Ihrer Vorlagenseite dort, wo Sie den IR-Viewer oder das Digitalfoto einfügen möchten. Die entsprechenden Platzhalter werden hinter und unter dem Cursor eingefügt.
Klicken Sie in der Registerkarte FLIR Tools+ auf
(IR-Viewer-Objekt) oder auf
(Digitalfoto-Objekt). Nun wird auf der Seite ein Platzhalter angezeigt. Da Sie gerade eine Vorlage erstellen, dürfen Sie
zu diesem Zeitpunkt keine Infrarotbilder oder Fotos öffnen.
18.2.1.2 Objekt IR-Profil
Einfügen von IR-Profil-Objekten
Klicken Sie auf der Vorlagenseite auf die Stelle, an der das IR-Profil angezeigt werden soll. Das Objekt wird hinter und unter dem Cursor eingefügt.
Klicken Sie in der Registerkarte FLIR Tools+ auf
. Auf Ihrer Seite wird nun ein leeres IR-Profil angezeigt.
18.2.1.3 IR-Histogramm-Objekte
Einfügen von IR-Histogramm-Objekten
Klicken Sie auf der Vorlagenseite auf die Stelle, an der das IR-Histogramm angezeigt werden soll. Das Objekt wird hinter und unter dem Cursor eingefügt.
Klicken Sie in der Registerkarte FLIR Tools+ auf
. Auf Ihrer Seite wird nun ein leeres IR-Profil-Objekt angezeigt.
18.2.1.4 IR-Trend-Objekte
Einfügen von IR-Trend-Objekten
Klicken Sie auf der Vorlagenseite auf die Stelle, an der das IR-Trend-Objekt angezeigt werden soll. Das Objekt wird hinter und unter dem Cursor eingefügt.
Klicken Sie in der Registerkarte FLIR Tools+ auf
. Auf der Seite erscheint nun ein leeres Objekt, und das Dialogfeld Trendeinstellungen wird geöffnet (wenn das Dialogfeld nicht geöffnet wird, klicken mit der rechten Maustaste auf das Objekt, und wählen Sie
Einstellungen).

Nehmen Sie in der Registerkarte Anschließen folgende Änderungen vor:
- Legen Sie einen Parameter für die y-Achse fest. Klicken Sie dazu auf Hinzufügen, und wählen Sie im rechten bzw. linken Fensterbereich eine Bezeichnung bzw. einen Wert aus.
- Geben Sie einen Parameter für die x-Achse ein: Uhrzeit, Bildsequenznummer oder Textkommentar.
Nehmen Sie in der Registerkarte Allgemeines folgende Änderungen vor:
- Wählen Sie unter Allgemeines die Optionen aus, die festlegen, wie das IR-Trend-Objekt angezeigt wird.
- Wählen Sie unter Trendbereich die Bilder aus, die in das IR-Trend-Objekt aufgenommen werden sollen.
- Geben Sie in das Textfeld Schwellenwert einen Wert ein, der eine horizontale Basislinie im IR-Trend-Objekt anzeigt.
Nehmen Sie in der Registerkarte Vorhersage folgende Änderungen vor:
- Wählen Sie unter Prognose die Anzahl der künftigen und vergangenen Zeiträume aus, für die der Algorithmus einen wahrscheinlichen Trend generiert.
- Wählen Sie unter Trend-/Regressionstyp den Algorithmus, den Sie verwenden möchten.
Wählen Sie in der Registerkarte Farbe die Farben für verschiedene im IR-Trend-Objekt enthaltene Elemente aus.
Wählen Sie in der Registerkarte Linie Farben und Linientypen für die im IR-Trend-Objekt anzuzeigenden Linien aus.
Klicken Sie auf OK.
18.2.1.5 Feldobjekte
Einfügen von Feldobjekten
Klicken Sie auf der Vorlagenseite auf die Stelle, an der das Feld angezeigt werden soll. Das Feld wird hinter und unter dem Cursor eingefügt.
Wenn sich mehr als ein IR-Viewer-Objekt auf der Seite befindet, wird das Dialogfeld IR-Bild auswählen angezeigt. Wählen Sie aus, mit welchem IR-Viewer-Objekt das Feld verbunden werden soll, und klicken Sie auf OK.

Wenn sich nur ein IR-Viewer-Objekt auf der Seite befindet, wird das Feld automatisch mit dem IR-Viewer-Objekt verbunden.
Klicken Sie in der Registerkarte FLIR Tools+ auf
. Das Dialogfeld Feldinhalt wird geöffnet.

Wählen Sie die Bild- oder Objektparameter-Werte, die im Feldobjekt angezeigt werden sollen.
Klicken Sie auf OK.
Das Feld mit dem von Ihnen ausgewählten Inhalt wird nun auf der Seite angezeigt.
18.2.1.6 Ergebnistabellen
Einfügen von Ergebnistabellen
Klicken Sie auf der Vorlagenseite auf die Stelle, an der die Ergebnistabelle angezeigt werden soll. Das Objekt wird hinter und unter dem Cursor eingefügt.
Klicken Sie in der Registerkarte FLIR Tools+ auf
. Das Dialogfeld Tabelleninhalt wird angezeigt.

Führen Sie die folgenden Schritte für jedes Element aus, das in der Tabelle enthalten sein soll:
- Wählen Sie im linken Fensterbereich des Bereichs Tabellenelemente ein Objekt aus.
- Wählen Sie im rechten Fensterbereich des Bereichs Tabellenelemente die Werte aus, die in der Ergebnistabelle angezeigt werden sollen.
Eine strukturelle Vorschau der Tabelle wird im Bereich Vorschau angezeigt. Dort können Sie die folgenden Änderungen vornehmen:
- Wenn Sie die Bezeichnung eines Tabellenelements ändern möchten, doppelklicken Sie auf das Element, und geben Sie die neue Bezeichnung ein.
- Wenn Sie ein Element aus einer Tabelle entfernen möchten, klicken Sie auf das Element, und klicken Sie anschließend auf Löschen.
- Wenn Sie die Reihenfolge der Tabellenelemente ändern möchten, klicken Sie auf ein Element, und klicken Sie anschließend auf Nach oben verschieben oder Nach unten verschieben.
Klicken Sie auf OK.
Die Ergebnistabelle mit dem von Ihnen ausgewählten Inhalt wird nun auf der Seite angezeigt.
18.2.1.7 Objekt Übersichtstabelle
Einfügen von Übersichtstabellen-Objekten
Klicken Sie auf der Vorlagenseite auf die Stelle, an der die Übersichtstabelle angezeigt werden soll. Das Objekt wird hinter und unter dem Cursor eingefügt.
Klicken Sie in der Registerkarte FLIR Tools+ auf
. Das Dialogfeld Übersichtstabelle wird geöffnet.

Führen Sie die folgenden Schritte für jedes Element aus, das in der Übersichtstabelle enthalten sein soll:
- Wählen Sie im linken Fensterausschnitt des Bereichs Spalten ein Objekt aus.
- Wählen Sie im rechten Fensterbereich des Bereichs Spalten die Werte aus, die in der Tabelle angezeigt werden.
Eine Strukturvorschau der Übersichtstabelle wird im Bereich Vorschau angezeigt.
Wenn Sie die Bezeichnung eines Elements ändern möchten, doppelklicken Sie im Bereich Vorschau auf das Element, und geben Sie die neue Bezeichnung ein.
Klicken Sie auf OK.
Die Übersichtstabelle mit dem von Ihnen ausgewählten Inhalt wird nun auf der Seite angezeigt.
18.2.2 Verbinden von Objekten
Verbinden von Objekten
Wählen Sie das IR-Profil auf der Seite aus.
Klicken Sie in der Registerkarte FLIR Tools+ auf
. Das Dialogfeld IR-Bild auswählen wird geöffnet.

Wählen Sie das IR-Viewer-Objekt aus, das mit dem IR-Profil verbunden werden soll.
Klicken Sie auf OK.
18.2.3 Anpassen der Größe von Objekten
Anpassen der Größe von Infrarotobjekten
Wählen Sie ein IR Viewer-, Digitalfoto-, IR-Profil-, IR-Histogramm oder IR-Trendobjekt auf der Vorlagenseite aus.
Wenn Sie die Größe des Objekts ändern möchten, ziehen Sie an einem der Ziehpunkte.
Anpassen der Größe von Ergebnis- und Übersichtstabellen
Wählen Sie eine Ergebnis- oder Übersichtstabelle auf der Vorlagenseite aus.
Wählen Sie in der Kontextregisterkarte Microsoft WordTabellentools die Registerkarte Layout, und ändern Sie mithilfe der Steuerelemente die Größe der Tabelle.
18.2.4 Löschen von Objekten
Löschen von Infrarotobjekten
Wählen Sie ein IR Viewer-, Digitalfoto-, IR-Profil-, IR-Histogramm oder IR-Trendobjekt auf der Vorlagenseite aus.
Wenn Sie das Objekt löschen möchten, klicken Sie auf
.
Löschen von Ergebnis- und Übersichtstabellen
Wählen Sie ein Tabellen- oder Übersichtstabellen-Objekt auf Ihrer Vorlagenseite aus.
Wählen Sie in der Kontextregisterkarte Microsoft Word Tabellenwerkzeuge die Registerkarte Layout. Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen, und wählen Sie Tabelle löschen.
Löschen von Feldobjekten
Platzieren Sie den Cursor auf der Vorlagenseite links neben dem Feld, und klicken Sie ein Mal. Damit wird das gesamte Feld markiert.
Drücken Sie zweimal die ENTF-Taste auf Ihrer Tastatur.
18.2.5 IR Viewer-Messwerkzeuge
- Eine Isotherme über einer Temperaturstufe einfügen. Auf diese Weise werden alle Temperaturen oberhalb einer bestimmten Temperaturstufe in einem Bild in einer voreingestellten Farbe angezeigt.
- Eine Isotherme unterhalb einer Temperaturstufe einfügen. Auf diese Weise werden alle Temperaturen unterhalb einer bestimmten Temperaturstufe in einem Bild in einer voreingestellten Farbe angezeigt.
- Eine Isothermenfarbe festlegen, die angezeigt wird, wenn die Kamera einen Bereich in der Gebäudestruktur identifiziert, für den Feuchtigkeitsrisiko besteht (Luftfeuchtigkeitsalarm).
- Eine Isothermenfarbe festlegen, die angezeigt wird, wenn die Kamera eine Stelle an einer Wand identifiziert, an der möglicherweise ein Wärmedämmungsmangel besteht (Wärmedämmungsalarm).
- Eine Isotherme zwischen zwei Temperaturstufen einfügen. Auf diese Weise werden alle Temperaturen zwischen zwei Temperaturstufen in einem Bild in einer voreingestellten Farbe angezeigt.
18.2.5.1 Verwalten von Messwerkzeugen
Auswählen eines Messwerkzeugs im Bild
Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch:
- Klicken Sie auf ein Werkzeug, um es auszuwählen.
- Um aufeinanderfolgende Werkzeuge in einer Richtung auszuwählen, drücken Sie die TAB-Taste.
- Um aufeinanderfolgende Werkzeuge in einer anderen Richtung auszuwählen, drücken Sie bei gedrückter UMSCHALTTASTE die TAB-Taste.
- Um mehrere Werkzeuge auszuwählen, halten Sie beim Klicken die UMSCHALTTASTE gedrückt.
- Um alle Werkzeuge auszuwählen, wählen Sie das IR-Viewer-Objekt aus, und drücken Sie A.
- Um ein oder mehrere Werkzeuge auszuwählen, klicken Sie auf
, und ziehen Sie ein Rechteck um die gewünschten Werkzeuge.
Verschieben eines Messwerkzeugs
Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch:
- Drücken Sie die Pfeiltasten, um das Werkzeug zu verschieben.
- Verschieben Sie das Werkzeug mit der Maus.
Klonen von Messwerkzeugen
Um ein Werkzeug zu klonen, halten Sie die STRG-Taste gedrückt, während Sie es verschieben. Ein Klon (eine Kopie) des Werkzeugs wird erstellt.
Löschen von Messwerkzeugen
Um ein Werkzeug zu löschen, führen Sie eine der folgenden Aktionen durch:
- Markieren Sie das Werkzeug, und drücken Sie ENTF.
- Markieren Sie das Werkzeug, klicken Sie mit der rechten Maustaste, und wählen Sie Löschen aus.
18.2.5.2 Verwenden des Rasterwerkzeugs
Verwenden des Rasterwerkzeugs
Wählen Sie ein IR-Viewer-Objekt.
Klicken Sie auf
, um die Rasterlinien einzuschalten.
Klicken Sie auf das IR-Viewer-Objekt außerhalb des Rasters (z. B. in der Nähe der Temperaturskala), um die Symbolleiste des IR Viewer-Objekts anzuzeigen.
Wenn Sie eine Linie als Referenz verwenden möchten, klicken Sie auf
, auf der Symbolleiste des IR Viewer-Objekts und legen Sie eine Linie im Bild fest.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das IR-Viewer, und wählen Sie im Kontextmenü Einstellungen.
Das Dialogfeld Bildeinstellungen wird geöffnet. Wählen Sie die Registerkarte Rastereinstellungen.

Legen Sie für die Rastergröße den gewünschten Wert fest.
Klicken Sie auf eine der Optionsschaltflächen, und führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:
- Geben Sie Werte für Abstand und Bildfeldwinkel (FOV = Field of View) ein.
- Wählen Sie eine Linie aus der Dropdown-Liste aus, und geben Sie die Länge der Linie an.
Klicken Sie auf OK.
Wählen Sie
auf der Symbolleiste des IR Viewer, und verschieben Sie das Raster an die gewünschte Position. Sie können es beispielsweise
an bestimmten Strukturen im Bild, an Bereichen von Interesse usw. ausrichten.
Wenn Sie das Raster relativ zum Bild sperren möchten, aktivieren Sie das Feld Rasterposition sperren in der Registerkarte Rastereinstellungen, und klicken Sie auf OK.
18.2.6 Formeln
18.2.6.1 Allgemein
18.2.6.2 Erstellen von einfachen Formeln
Erstellen einer Formel, die die Differenz zwischen zwei Punkten berechnet
Fügen Sie ein IR-Viewer-Objekt in Ihr Dokument ein.
Legen Sie in dem Bild zwei Messpunkte fest.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den IR-Viewer, und wählen Sie Formeln. Es wird das Dialogfeld Formel angezeigt.

Klicken Sie auf Hinzufügen, um ein Dialogfeld anzuzeigen, in dem Sie eine neue Formel definieren können.

Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf
, um ein Dialogfeld anzuzeigen. - Klicken Sie im linken Listenfeld auf Sp2.
- Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Minuszeichen, um einen mathematischen Operator für die Subtraktion hinzuzufügen.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf
, um ein Dialogfeld anzuzeigen. - Klicken Sie im linken Listenfeld auf Sp1.
- Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen.
Im Dialogfeld Formel wird jetzt Ihre Formel unter Verwendung der Syntax von FLIR Systems angezeigt:

Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Formel zu schließen.
Klicken Sie auf Schließen.
Platzieren Sie den Cursor unterhalb des IR Viewers, und fügen Sie eine Ergebnistabelle ein. Das Dialogfeld Tabelleninhalt wird geöffnet.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Doppelklicken Sie im linken Fensterbereich im Bereich Tabellenelemente auf Formel, und wählen Sie die erstellte Formel aus. Formeln werden durch das Präfix Fo gekennzeichnet.
- Aktivieren Sie im rechten Fensterbereich im Bereich Tabellenelemente das Feld Werte.Eine Strukturvorschau der Tabelle wird im Bereich Vorschau angezeigt.
- Klicken Sie auf OK.
Das Ergebnis der Formel wird nun im Tabellenobjekt angezeigt.
18.2.6.3 Erstellen von Bedingungsformeln
Erstellen von Bedingungsformeln mit der Anweisung IF
Wiederholen Sie die Schritte 1 – 10 im Verfahren im Abschnitt 18.2.6.2 Erstellen von einfachen Formeln.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den IR-Viewer, und wählen Sie Formeln.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf Hinzufügen, um ein Dialogfeld anzuzeigen, in dem Sie eine neue Formel definieren können.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche IF, um ein neues Dialogfeld anzuzeigen.
Im Folgenden erstellen Sie eine Bedingungsformel, die das Ergebnis aus Formel Fo1 in Rot anzeigt, wenn der Wert über 2,0 Grad liegt, und in Grün, wenn der Wert unter 2,0 Grad liegt.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf
rechts neben dem Textfeld Logischer Test, wählen Sie im linken Dropdown-Listenfeld Fo1, und klicken Sie auf OK. - Geben Sie in das Textfeld Logischer Test den Wert >2.0 ein. Dies wird Ihre Bedingung.
- Klicken Sie auf
rechts neben dem Textfeld Wert, wenn wahr, wählen Sie im linken Dropdown-Listenfeld Fo1, und klicken Sie auf OK. - Klicken Sie auf Standardfarbe rechts neben dem Textfeld Wert, wenn wahr, und wählen Sie die Farbe Rot.
- Klicken Sie auf
rechts neben dem Textfeld Wert, wenn falsch, wählen Sie im linken Dropdown-Listenfeld Fo1, und klicken Sie auf OK. - Klicken Sie auf Standardfarbe rechts neben dem Textfeld Wert, wenn falsch, und wählen Sie die Farbe Grün.

- Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen.
Nun wird die vollständige Bedingungsformel im Dialogfeld "Formel" angezeigt. Die beiden zehnstelligen Zeichenfolgen nach dem Gleichheitszeichen stehen für die Farben.

Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Formel zu schließen.
Klicken Sie auf Schließen.
Platzieren Sie den Cursor unterhalb des IR Viewers. Klicken Sie in der Registerkarte FLIR Tools+ auf
. Das Dialogfeld Feldinhalt wird geöffnet.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie im linken Fensterbereich auf die von Ihnen erstellte Bedingungsformel.
- Klicken Sie auf OK.
Unter dem Bild wird nun ein Feld eingefügt, und das Ergebnis der Fo1-Formel wird in Rot oder Grün angezeigt, je nachdem, welche Werte an den zwei Messpunkten gemessen werden.
18.2.7 Bildfusion
18.2.7.1 Allgemein
18.2.7.2 Verfahren für die Bildfusion
Fusion eines Infrarotbilds mit einem Tageslichtbild
Fügen Sie IR-Viewer ein.
Öffnen Sie das Dialogfeld Bildfusion, indem Sie eine der folgenden Aktionen ausführen:
- Klicken Sie auf der Symbolleiste des IR Viewers auf
. - Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das IR-Viewer-Objekt, und wählen Sie im Kontextmenü Bildfusion.

Klicken Sie auf IR-Bild öffnen, und wählen Sie ein Infrarotbild aus.
Klicken Sie auf Foto öffnen, und wählen Sie das zugehörige Digitalbild aus.
Legen Sie im Infrarotbild die zu untersuchenden Positionen fest, indem Sie die drei Referenz-Fadenkreuze an diese Positionen schieben.
Schieben Sie im Digitalbild die drei Referenz-Fadenkreuze an dieselben Positionen.
Wählen Sie die Art der Bildfusion:
- Wählen Sie Intervall, um ein Temperaturintervall für das Infrarotbild und das Digitalfoto für niedrigere oder höhere Temperaturen zu verwenden. Geben Sie die gewünschten Temperaturwerte in die entsprechenden Textfelder ein. Sie können die Temperaturwerte anpassen, indem Sie die Schieberegler im IR Viewer ziehen, sobald Sie das Dialogfeld geschlossen haben.
- Wählen Sie Zusammenführung, um ein gemischtes Bild zu erstellen, dass eine Mischung aus Infrarot-Pixeln und Digitalfoto-Pixeln anzeigt. Sie können die Mischverhältnisse anpassen, indem Sie die Schieberegler im IR Viewer ziehen, sobald Sie das Dialogfeld geschlossenen haben.
- Wählen Sie Picture In Picture (PiP), um einen Teil des Digitalfotos innerhalb des Infrarotbilds anzuzeigen. Im IR Viewer können Sie anschließend das Bild im Bild an eine beliebige Stelle verschieben oder dessen Größe entsprechend der Größe im Foto ändern, um die Detailebene anzuzeigen, die im Bericht angezeigt werden soll.
- Wählen Sie MSX, um den Kontrast im Infrarotbild zu verbessern. Die MSX-Fusionstechnologie prägt Digitalkameradetails auf das Infrarotbild auf. Dadurch werden ein schärferes Infrarotbild und eine schnellere Orientierung am Messobjekt möglich.
Um das zusammengeführte Bild anzuzeigen, klicken Sie auf OK.
Im IR Viewer können Sie die exakte Position des Digitalfotos innerhalb des zusammengeführten Bildes folgendermaßen anpassen:
- Verwenden Sie die Pfeiltasten der Tastatur, um das Digitalbild in 1-Pixel-Schritten nach oben/unten bzw. rechts/links zu verschieben.
- Verwenden Sie die Bild-nach-oben- und Bild-nach-unten-Tasten der Tastatur, um das Digitalbild in 1°-Schritten im oder gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
Im IR-Viewer können Sie die Bildfusion mit dem Schieberegler am unteren Rand des IR Viewers steuern.
Schieberegler zum Regeln der Bildfusion mit der Intervalleinstellung:
![]()
Schieberegler zum Regeln der Bildfusion mit der Mischungseinstellung:
![]()
Schieberegler zum Regeln der Bildfusion mit der Multi-Spectral Dynamic Imaging-Einstellung (MSX):
![]()
Schieben Sie den Regler nach rechts oder links, um das Infrarotbild und das Digitalbild zusammenzuführen. Sie können auch die folgenden Shortcuts verwenden:
- Um das vollständige Infrarotbild bzw. das vollständige Digitalbild anzuzeigen, doppelklicken Sie auf das entsprechende Symbol am rechten oder linken Ende des Balkens.
- Um den Schieberegler in der Mitte des Balkens zu positionieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Balken.
- Um den Schieberegler an eine bestimmte Position auf dem Balken zu verschieben, doppelklicken Sie an dieser Position auf den Balken.
- Um den Schieberegler in kleinen Schritten nach rechts oder links zu verschieben, klicken Sie rechts oder links neben dem Regler auf den Balken.
18.3 Dokumenteigenschaften
18.3.1 Allgemein
18.3.2 Arten von Dokumenteigenschaften
- Eigenschaften von Übersichtsdokumenten.
- Eigenschaften von benutzerdefinierten Dokumenten.
18.3.3 Erstellen und Bearbeiten von Microsoft Word-Dokumenteigenschaften
Erstellen und Bearbeiten von Dokumenteigenschaften
Starten Sie Microsoft Word, und öffnen Sie eine ihrer Vorlagen für thermografische Messberichte (*.dotx). Sie finden die Berichtsvorlagen aus dem Lieferumfang von FLIR Tools+ unter folgendem Pfad:
C:\Dokumente und Einstellungen\[IhrBenutzername]\Anwendungsdaten\Microsoft\Templates\IR
Klicken Sie in der Registerkarte Datei auf Info.
Wählen Sie aus dem Download-Menü Eigenschaften die Option Erweiterte Eigenschaften.
Geben Sie in der Registerkarte Zusammenfassung die Informationen in die entsprechenden Textfelder ein.
Klicken Sie auf die Registerkarte Anpassen.
Um eine benutzerdefinierte Eigenschaft hinzuzufügen, geben Sie einen Namen in das Feld Name ein. Damit Sie die benutzerdefinierten Eigenschaften schneller finden, können Sie als erstes Zeichen im Namen der Eigenschaft einen Unterstrich (_) eingeben.
Geben Sie den Typ der Eigenschaften in das Feld Typ ein.
Um den Wert der Eigenschaft anzugeben, geben Sie ihn in das Feld Wert ein.
Klicken Sie auf Hinzufügen, um die benutzerdefinierte Eigenschaft zur Eigenschaftenliste hinzuzufügen, und klicken Sie anschließend auf OK.
Speichern Sie die Vorlage unter einem anderen Dateinamen, aber mit der gleichen Dateinamenerweiterung (*.dotx). Damit haben Sie zu Ihrer umbenannten Vorlage für den thermografischen Messbericht Zusammenfassungseigenschaften und benutzerdefinierte Eigenschaften hinzugefügt.
18.3.4 Ändern des Präfix für eine Berichteigenschaft
18.3.4.1 Allgemein
18.3.4.2 Vorgehensweise
Gehen Sie folgendermaßen vor:
Starten Sie Microsoft Word, und öffnen Sie eine Ihrer Vorlagen für thermografische Messberichte (*.dotx). Sie finden die Berichtsvorlagen aus dem Lieferumfang von FLIR Tools+ unter folgendem Pfad:
C:\Dokumente und Einstellungen\[IhrBenutzername]\Anwendungsdaten\Microsoft\Templates\IR
Klicken Sie in der Registerkarte Datei auf Info.
Wählen Sie aus dem Download-Menü Eigenschaften die Option Erweiterte Eigenschaften.
Geben Sie in der Registerkarte Zusammenfassung die Informationen in die entsprechenden Textfelder ein.
Klicken Sie auf die Registerkarte Anpassen.
Wählen Sie unter Properties die Option FLIR_ReportPropertyPrefix aus.
Geben Sie unter Value das Präfix ein, das für Ihre benutzerdefinierten Berichteigenschaften verwendet werden soll.
Speichern Sie die Berichtsvorlage als *.dotx-Datei.
18.3.5 Erstellen von Microsoft Word-Feldern und Verknüpfen der Felder mit einer Dokumenteigenschaft
Erstellen und Verknüpfen eines Microsoft Word-Felds
Setzen Sie den Cursor im thermografischen Messbericht oder in der Berichtsvorlage auf die Stelle, an der das Feld eingefügt werden soll.
Klicken Sie in der Registerkarte Einfügen auf Schnellbausteine, und wählen Sie Feld.
Wählen Sie im Feld Feldnamen den Eintrag DocProperty.
Wählen Sie im Feld Eigenschaft eine Eigenschaft aus.
Klicken Sie auf OK.
18.4 Softwarereferenzen
18.4.1 Registerkarte FLIR Tools+
18.4.1.1 Untermenü FLIR
18.4.2 IR-Viewer-Objekt
18.4.2.1 Allgemein
18.4.2.1.1 IR-Viewer mit einem Infrarotbild

- Infrarotbild.
- Temperaturskala.
- Schieberegler zum Anpassen von Niveau und Spanne (Level und Span). Wenn Sie für das Bild automatisch die beste Helligkeits- und Kontrasteinstellung festlegen möchten, klicken mit der rechten Maustaste auf einen der Schieberegler. Wenn Sie beide Schieberegler gemeinsam bewegen möchten, halten Sie die UMSCHALTTASTE gedrückt, und bewegen Sie einen der Schieberegler.
- Zeigt an, dass die Bilddatei einen Sprachkommentar enthält. Klicken Sie auf die Option, um den Sprachkommentar anzuhören.
- Zeigt an, dass die Bilddatei einen Textkommentar enthält. Klicken Sie auf die Option, um den Textkommentar anzuzeigen.
- Zeigt an, dass die Bilddatei eingebettete GPS-Daten enthält. Klicken Sie auf den Globus, um die Position auf einer Karte anzuzeigen.
- Um das vollständige Infrarotbild bzw. das vollständige Digitalbild anzuzeigen, doppelklicken Sie auf das entsprechende Symbol am rechten oder linken Ende des Balkens.
- Um den Schieberegler in der Mitte des Balkens zu positionieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Balken.
- Um den Schieberegler an eine bestimmte Position auf dem Balken zu verschieben, doppelklicken Sie an dieser Position auf den Balken.
- Um den Schieberegler in kleinen Schritten nach rechts oder links zu verschieben, klicken Sie rechts oder links neben dem Regler auf den Balken.
18.4.2.1.2 IR-Viewer mit einer Sequenzdatei

- Infrarotsequenz.
- Temperaturskala.
- Steuerelemente für die Wiedergabe der Sequenzdatei.
- Schieberegler zum Anpassen der Skalengrenzwerte.
- Statusanzeige.
- Zeigt an, dass die Bilddatei eingebettete GPS-Daten enthält. Klicken Sie auf den Globus, um die Position auf einer Karte anzuzeigen.
18.4.2.2 IR-Viewer-Kontextmenü

18.4.2.3 IR-Viewer-Symbolleiste
- Eine Isotherme über einer Temperaturstufe einfügen. Auf diese Weise werden alle Temperaturen oberhalb einer bestimmten Temperaturstufe in einem Bild in einer voreingestellten Farbe angezeigt.
- Eine Isotherme unterhalb einer Temperaturstufe einfügen. Auf diese Weise werden alle Temperaturen unterhalb einer bestimmten Temperaturstufe in einem Bild in einer voreingestellten Farbe angezeigt.
- Eine Isothermenfarbe festlegen, die angezeigt wird, wenn die Kamera einen Bereich in der Gebäudestruktur identifiziert, für den Feuchtigkeitsrisiko besteht (Luftfeuchtigkeitsalarm).
- Eine Isothermenfarbe festlegen, die angezeigt wird, wenn die Kamera eine Stelle an einer Wand identifiziert, an der möglicherweise ein Wärmedämmungsmangel besteht (Wärmedämmungsalarm).
- Eine Isotherme zwischen zwei Temperaturstufen einfügen. Auf diese Weise werden alle Temperaturen zwischen zwei Temperaturstufen in einem Bild in einer voreingestellten Farbe angezeigt.
18.4.2.4 Kontextmenü zu IR-Viewer-Werkzeugen
18.4.3 Digitalfoto-Objekt
18.4.3.1 Allgemein

18.4.3.2 Kontextmenü zu Digitalfoto-Objekten
18.4.4 IR-Profil-Objekt
18.4.4.1 Allgemein

18.4.4.2 Kontextmenü zu IR-Profil-Objekten

18.4.4.3 IR-Profil-Symbolleiste
18.4.5 IR-Histogramm-Objekt
18.4.5.1 Allgemein

18.4.5.2 Kontextmenü zu IR-Histogrammen

18.4.5.3 IR-Histogramm-Symbolleiste
18.4.6 IR-Trend-Objekt
18.4.6.1 Allgemein

18.4.6.2 Kontextmenü zu IR-Trending-Objekten

18.4.6.3 IR-Trending-Symbolleiste
18.4.7 Feldobjekt
18.4.7.1 Allgemein
18.4.7.2 Kontextmenü zu Feldobjekten

18.4.8 Objekt Ergebnistabelle
18.4.8.1 Allgemein

18.4.8.2 Kontextmenü zu Tabellenobjekten

18.4.9 Übersichtstabellen-Objekt
18.4.9.1 Allgemein

18.4.9.2 Kontextmenü zu Übersichtstabellen-Objekten

18.4.10 FLIR Tools+-Dialogfelder
18.4.10.1 Das Dialogfeld Schnelleingabe

18.4.10.1.1 Das Dialogfeld Schnelleingabe anpassen

18.4.10.2 Das Dialogfeld Bildeinstellungen
18.4.10.2.1 Die Registerkarte Farben

18.4.10.2.1.1 Das Dialogfeld Erweiterte Farbeinstellungen

18.4.10.2.2 Die Registerkarte Isotherme

18.4.10.2.2.1 Registerkarte Isotherme mit Feuchtigkeitsalarm

18.4.10.2.2.2 Registerkarte Isotherme mit einem Wärmedämmungsalarm

18.4.10.2.3 Die Registerkarte Kommentare

18.4.10.2.4 Die Registerkarte Objektparameter

18.4.10.2.4.1 Das Dialogfeld Weitere Objektparameter

18.4.10.2.5 Die Registerkarte Voreinstellungen

18.4.10.2.6 Die Registerkarte Rastereinstellungen

18.4.10.3 Das Dialogfeld Messeinstellungen
18.4.10.3.1 Die Registerkarte Allgemeines

18.4.10.3.2 Die Registerkarte Objektparameter

18.4.10.3.3 Die Registerkarte Größe/Position

18.4.10.4 Das Dialogfeld Profileinstellungen
18.4.10.4.1 Die Registerkarte Allgemeines

18.4.10.4.2 Die Registerkarte Farbe

18.4.10.4.3 Die Registerkarte Linien

18.4.10.5 Das Dialogfeld Histogrammeinstellungen
18.4.10.5.1 Die Registerkarte Allgemeines

18.4.10.5.2 Die Registerkarte Farbe

18.4.10.5.3 Die Registerkarte Messobjekte

18.4.10.6 Das Dialogfeld Trendeinstellungen
18.4.10.6.1 Die Registerkarte Anschließen

18.4.10.6.2 Die Registerkarte Allgemeines

18.4.10.6.3 Die Registerkarte Vorhersage

18.4.10.6.4 Die Registerkarte Farbe

18.4.10.6.5 Die Registerkarte Linie

18.4.10.7 Das Dialogfeld Bildfusion

18.4.10.8 Das Dialogfeld Formel

18.5 Im IR-Viewer-Objekt unterstützte Dateiformate
- ThermaCAM radiometrische *.jpg.
- ThermaCAM radiometrische *.img.
- ThermaCAM radiometrische 8-Bit-*.tif.
- ThermaCAM radiometrische 8/12-Bit-*.tif.
- ThermaCAM radiometrische 12-Bit-*.tif.
- ThermoTeknix *.tgw.
- ThermoTeknix *.tmw.
- ThermoTeknix *.tlw.
- FLIR Systems radiometrische *.seq (radiometrische Sequenzdateien).
- FLIR Systems radiometrische *.csq (radiometrische Sequenzdateien)
19 Aktualisieren der Kamera- und PC-Software
19.1 Aktualisieren der PC-Software
19.1.1 Allgemein
19.1.2 Vorgehensweise
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Wählen Sie aus dem Menü Hilfe die Option Auf Updates prüfen aus. Daraufhin wird ein Dialogfeld angezeigt.

Abbildung 19.1 Dialogfeld FLIR Tools/Tools+ aktualisieren (Beispielbild)
- Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
19.2 Aktualisieren der Kamera-Firmware
19.2.1 Allgemein
19.2.2 Vorgehensweise
- Schließen Sie Ihre Infrarotkamera an einen PC an.
- Starten Sie FLIR Tools/Tools+.
- Wählen Sie aus dem Menü Hilfe die Option Auf Updates prüfen aus. Daraufhin wird ein Dialogfeld angezeigt.

Abbildung 19.2 Dialogfeld „Kamera aktualisieren“ (Beispiel).
- Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
20 Ändern von Einstellungen
20.1 Einstellungen in OptionenFLIR Tools/Tools+
20.1.1 Das Dialogfeld Optionen (für Programmoptionen)
20.1.1.1 Die Registerkarte Aufzeichnung

20.1.1.2 Die Registerkarte Ansicht

20.1.1.3 Die Registerkarte Bibliothek

20.1.1.4 Die Registerkarte Bericht

20.1.1.5 Die Registerkarte Einheiten

20.1.1.6 Die Registerkarte Sprache

20.1.2 Das Dialogfeld Optionen (für Diagrammoptionen)

20.2 Einstellungen zu Kameras der Serien FLIR Kx3 und FLIR Kx5
20.2.1 Allgemein
20.2.2 Registerkarte Allgemeine Einstellungen
20.2.2.1 Abbildung

20.2.2.2 Erläuterung
20.2.3 Registerkarte Benutzeroberfläche
20.2.3.1 Abbildung

20.2.3.2 Erläuterung
- FLIR Kx5: Um festzulegen, welche Kameramodi in der Kamera aktiviert sein sollen, wählen Sie den Kameramodus. Weitere Informationen zu den einzelnen Kameramodi finden Sie in Abschnitt 20.2.4 Erläuterung der unterschiedlichen Kameramodi.
- FLIR Kx3: Die Kamera verfügt über einen Kameramodus: Standardmodus. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt 20.2.4.1.
- Keine Funktion, Keine Funktion: Wählen Sie diese Option, um der Trigger-Taste keine Funktion zuzuweisen. Beim Drücken der Trigger-Taste geschieht nichts.
- Keine Funktion, Bild einfrieren: Wählen Sie diese Option, wenn beim Drücken und Halten der Trigger-Taste das Bild eingefroren werden soll. Wenn Sie die Trigger-Taste loslassen, bewegt sich das Bild wieder. Bei kurzem Drücken der Trigger-Taste geschieht nichts.
- Keine Funktion, Video aufnehmen (nicht zutreffend für FLIR K33 und FLIR K45): Wählen Sie diese Option, wenn die Kamera beim Drücken und Halten der Trigger-Taste ein Video aufnehmen soll. Die Aufnahme stoppt beim Loslassen der Trigger-Taste. Bei kurzem Drücken der Trigger-Taste geschieht nichts.
- Bild speichern, Keine Funktion (nicht zutreffend für FLIR K33): Wählen Sie diese Option, wenn die Kamera bei kurzem Drücken der Trigger-Taste ein Bild speichern soll. Beim Drücken und Halten der Trigger-Taste geschieht nichts.
- Bild speichern, Bild einfrieren (nicht zutreffend für FLIR K33): Wählen Sie diese Option, wenn die Kamera bei kurzem Drücken der Trigger-Taste ein Bild speichern und beim Drücken und Halten der Trigger-Taste das Bild einfrieren soll. Lassen Sie die Taste los, kehrt das Bild in den Livemodus zurück.
- Bild speichern, Video aufnehmen (nicht zutreffend für FLIR K33 und FLIR K45): Wählen Sie diese Option, wenn die Kamera bei kurzem Drücken der Trigger-Taste ein Bild speichern und beim Drücken und Halten der Trigger-Taste ein Video aufnehmen soll. Wenn Sie die Trigger-Taste loslassen, wird die Videoaufnahme gestoppt.
- Aufz. ein/aus, Keine Funktion (nicht zutreffend für FLIR K33 und FLIR K45): Wählen Sie diese Option, wenn die Kamera beim Drücken der Trigger-Taste ein Video aufnehmen und beim erneuten Drücken der Trigger-Taste die Videoaufnahme stoppen soll. Wenn Sie die Trigger-Taste drücken und halten, geschieht nichts.
- Durchgehende Aufz. (Trigger deaktiviert) (nicht zutreffend für FLIR K33 und FLIR K45): Wählen Sie diese Option, wenn die Kamera beim Anschalten eine durchgehende Videoaufzeichnung starten soll. Die Aufzeichnung kann nicht angehalten werden. Wenn Sie die Trigger-Taste drücken, geschieht nichts.
- Automatischer Grundverstärkungsmodus: Auswählen, damit die Kamera je nach Bildtemperatur zwischen dem hohen und dem niedrigen Empfindlichkeitsbereich wechselt. Die Kamera wechselt bei einer Temperatur von 150°C zwischen den beiden Modi.
- Geringer Grundverstärkungsmodus: Auswählen, damit die Kamera nur im niedrigen Empfindlichkeitsbereich arbeitet. Dies hat den Vorteil, dass die Kamera keine Inhomogenitätskorrektur (NUC) durchführt, wenn ein Objekt mit Temperatur über 150°C im Bild erscheint. Nachteile sind allerdings eine niedrigere Empfindlichkeit und mehr Signalrauschen.
- Digital readout only: Auswählen, um die Temperaturinformationen im Bild nur als Temperatur des Messpunkts anzeigen zu lassen. In Modi mit automatischer farblicher Darstellung der Wärme bleibt die Farbgebung im Bilde bestehen, doch das statische Hinweissymbol für die Farbverteilung wird nicht angezeigt.
- Reference bar: In Modi mit farblicher Darstellung der Wärme zeig im Bereich Wärmeanzeige eine senkrechte Referenzleiste die Farbverteilung für die Temperaturen an. Dieses statische Symbol zeigt an, wie Temperaturen durch Farbe im jeweiligen Bereich des Kameramodus dargestellt werden. Die Farben Gelb, Orange und Rot entsprechen einem temperaturabhängigen Farbtonwechsel bei steigender Temperatur.
- Temp bar: Auswählen, um die Wärmeanzeige in dem Bild als eine einem Thermometer ähnliche Temperaturleiste anzeigen zu lassen. Dies öffnet am rechten Bildrand eine dynamische Anzeige in Form einer vertikalen Temperaturleiste. Das obere Ende dieser dynamischen Leiste stellt die Temperatur am gemessenen Punkt dar. In Modi mit automatischer farblicher Darstellung der Wärme bleibt die Farbgebung im Bilde bestehen und ein statisches Hinweissymbol für Wärmefarben wird neben der Temperaturleiste angezeigt.
20.2.4 Erläuterung der unterschiedlichen Kameramodi
20.2.4.1 Standardmodus

Abbildung 20.1 Standardmodus.
- Automatischer Bereich.
- Farbliche Darstellung der Wärme: +150 bis +650 °C.
- Farbliche Darstellung der Wärme: –20 bis +150 °C.
- Farbliche Darstellung der Wärme: 0 bis +650 °C.
20.2.4.2 Schwarz-Weiß-Feuerlöschmodus

Abbildung 20.2 Schwarz-Weiß-Feuerlöschmodus.
- Automatischer Bereich.
- Farbliche Darstellung der Wärme: –20 bis +150 °C.
- Farbliche Darstellung der Wärme: 0 bis +650 °C.
20.2.4.3 Feuermodus

Abbildung 20.3 Feuermodus.
- Automatischer Bereich.
- Farbliche Darstellung der Wärme: +250 bis +650 °C.
- Farbliche Darstellung der Wärme: -20 bis +150 °C.
- Farbliche Darstellung der Wärme: 0 bis +650 °C.
20.2.4.4 Such- und Bergungsmodus

Abbildung 20.4 Such- und Bergungsmodus.
- Nur Hochempfindlichkeitsbereich.
- Farbliche Darstellung der Wärme: +100 bis +150°C.
- Farbliche Darstellung der Wärme: –20 bis +150 °C.
20.2.4.5 Wärmeerkennungsmodus

Abbildung 20.5 Wärmeerkennungsmodus.
- Nur Hochempfindlichkeitsbereich.
- Farbliche Darstellung der Wärme: nur die Bereiche mit den höchsten Temperaturen (20 %) des betrachteten Motivs.
- Farbliche Darstellung der Wärme: –20 bis +150 °C.
20.3 Einstellungen zu Kameras der Serie FLIR Kx
20.3.1 Allgemein
20.3.2 Registerkarte Allgemeine Einstellungen
20.3.2.1 Abbildung

20.3.2.2 Erläuterung
20.3.3 Registerkarte Benutzeroberfläche
20.3.3.1 Abbildung

20.3.3.2 Erläuterung
- Automatischer Grundverstärkungsmodus: Auswählen, damit die Kamera je nach Bildtemperatur zwischen dem hohen und dem niedrigen Empfindlichkeitsbereich wechselt. Die Kamera wechselt bei einer Temperatur von +150 °C zwischen den beiden Modi.
- Geringer Grundverstärkungsmodus: Auswählen, damit die Kamera nur im niedrigen Empfindlichkeitsbereich arbeitet. Dies hat den Vorteil, dass die Kamera keine Inhomogenitätskorrektur durchführt, wenn ein Objekt mit Temperatur über +150 °C im Bild erscheint. Nachteile sind allerdings eine niedrigere Empfindlichkeit und mehr Signalrauschen.
20.3.4 Erläuterung der unterschiedlichen Kameramodi
20.3.4.1 Standardmodus

Abbildung 20.6 Standardmodus.
- Automatischer Bereich.
- Farbige Wärmedarstellung: +150 °C bis +500 °C.
- Bereich mit hoher Sensitivität: –20 °C bis +150 °C.
- Bereich mit niedriger Empfindlichkeit: 0 °C bis +500 °C.
20.3.4.2 Schwarz-Weiß-Feuerlöschmodus

Abbildung 20.7 Schwarz-Weiß-Feuerlöschmodus.
- Automatischer Bereich.
- Bereich mit hoher Sensitivität: –20 °C bis +150 °C.
- Bereich mit niedriger Empfindlichkeit: 0 °C bis +500 °C.
20.3.4.3 Feuermodus

Abbildung 20.8 Feuermodus.
- Automatischer Bereich.
- Farbige Wärmedarstellung: +250 °C bis +500 °C
- Bereich mit hoher Sensitivität: –20 °C bis +150 °C.
- Bereich mit niedriger Empfindlichkeit: 0 °C bis +500 °C.
20.3.4.4 Such- und Bergungsmodus

Abbildung 20.9 Such- und Bergungsmodus.
- Nur Hochempfindlichkeitsbereich.
- Farbliche Darstellung der Wärme: +100 °C bis +150 °C.
- Bereich mit hoher Sensitivität: –20 °C bis +150 °C.
20.3.4.5 Wärmeerkennungsmodus

Abbildung 20.10 Wärmeerkennungsmodus.
- Nur Hochempfindlichkeitsbereich.
- Farbliche Darstellung der Wärme: nur die Bereiche mit den höchsten Temperaturen (20 %) des betrachteten Motivs.
- Bereich mit hoher Sensitivität: –20 °C bis +150 °C.
20.3.4.6 Kälteerkennungsmodus

Abbildung 20.11 Kälteerkennungsmodus.
- Nur Hochempfindlichkeitsbereich.
- Farbliche Darstellung der Kälte: nur die Bereiche mit den tiefsten Temperaturen (die niedrigsten 20 %) des betrachteten Motivs.
- Bereich mit hoher Sensitivität: –20 °C bis +150 °C.
20.3.4.7 Gebäudeanalysemodus

Abbildung 20.12 Gebäudeanalysemodus.
21 Unterstützte Dateiformate
21.1 Allgemein
21.2 Radiometrische Dateiformate
- FLIR Systems radiometrische *.jpg.
- FLIR Systems radiometrische *.img.
- FLIR Systems radiometrische *.fff.
- FLIR Systems radiometrische *.seq (video files).
- FLIR Systems radiometrische *.csq (video files).
21.3 Nicht radiometrische Dateiformate
- *.jpg.
- *.mp4 (Videodateien).
- *.avi (Videodateien).
- *.pdf (Berichte und Bildblätter).
- *.docx (als Berichte).
22 Informationen zu FLIR Systems
- Extech Instruments (2007)
- Ifara Tecnologías (2008)
- Salvador Imaging (2009)
- OmniTech Partners (2009)
- Directed Perception (2009)
- Raymarine (2010)
- ICx Technologies (2010)
- TackTick Marine Digital Instruments (2011)
- Aerius Photonics (2011)
- Lorex Technology (2012)
- Traficon (2012)
- MARSS (2013)
- DigitalOptics Mikrooptikgeschäft (2013)
- DVTEL (2015)
- Point Grey Research (2016)
- Prox Dynamics (2016)

Abbildung 22.1 Patentschriften aus den frühen 1960er Jahren
22.1 Mehr als nur eine Infrarotkamera
22.2 Weitere Informationen
22.3 Support für Kunden
23 Definitionen und physikalische Gesetze
|
Terminus |
Definition |
|---|---|
|
Absorption und Emission1
|
Die Kapazität eines Objekts, einfallende Strahlungsenergie zu absorbieren, entspricht stets seiner Kapazität, die eigene
Energie als Strahlung abzugeben.
|
|
Ausstrahlung
|
Die gesamte von der Oberfläche eines Objekts abgeleitete Strahlung, unabhängig von der eigentlichen Strahlungsquelle.
|
|
Einfallende Strahlung
|
Strahlung, die auf ein Objekt trifft und von dessen Umgebung ausgeht.
|
|
Emissionsgrad
|
Verhältnis zwischen der Energie, die von einem realen Körper abgestrahlt wird, und der Energie, die von einem Schwarzkörper
mit derselben Temperatur und derselben Wellenlänge abgestrahlt wird.2
|
|
Energieerhaltung3
|
In einem geschlossenen System bleibt die Summe aller Energien stets konstant.
|
|
Farbpalette
|
Weist einzelnen Temperaturbereichen verschiedene Farben zu, um bestimmte Temperaturbereiche der scheinbaren Temperatur sichtbar
zu machen. Je nach verwendeten Farben können Farbpaletten eine Darstellung mit hohem oder niedrigem Kontrast bieten.
|
|
Fehlerdiagnose
|
Die Untersuchung von Symptomen zur Ermittlung der Ursache von Störungen und Ausfällen.4
|
|
Geometrische Auflösung
|
Die Fähigkeit einer Wärmebildkamera, kleine Objekte oder Details optisch aufzulösen und darzustellen.
|
|
Infrarotthermografie
|
Die Erfassung und Analyse thermischer Daten mithilfe berührungsloser Wärmebildgeräte.
|
|
Isotherme
|
Ersetzen bestimmte Farben einer Skala durch eine Kontrastfarbe. Markieren einen Bereich mit der gleichen scheinbaren Temperatur.5
|
|
Konvektion
|
Eine Form der Wärmeübertragung, bei der ein Fluid durch Gravitation oder eine andere Kraft in Bewegung versetzt wird, wodurch
Wärme von einem Ort zu einem anderen Ort übertragen wird.
|
|
Qualitative Thermografie
|
Vergleichende thermografische Untersuchung, bei der Anomalien durch die Analyse thermischer Muster ermittelt und lokalisiert
werden.6
|
|
Quantitative Thermografie
|
Thermografische Untersuchung, bei der das Ausmaß einer Anomalie durch Temperaturmessung genau ermittelt wird, damit Reparaturmaßnahmen
entsprechend priorisiert werden können.7
|
|
Reflektierte scheinbare Temperatur
|
Die scheinbare Temperatur der Umgebung, die vom Zielobjekt reflektiert wird und auf die Wärmebildkamera trifft.8
|
|
Richtung der Wärmeübertragung9
|
Ohne äußere Einwirkungen fließt Wärme stets vom wärmeren zum kälteren Objekt, wobei thermische Energie von einem Ort an einen
anderen Ort übertragen wird.10
|
|
Scheinbare Temperatur
|
Nicht kompensierter Messwert eines Infrarotgeräts, der die gesamte auf das Gerät treffende Strahlungsenergie unabhängig von
ihrer jeweiligen Quelle umfasst.11
|
|
Temperatur
|
Maß der durchschnittlichen kinetischen Energie der Moleküle und Atome, aus denen eine Substanz besteht.
|
|
Temperaturgradient
|
Graduelle Temperaturänderung mit zunehmender/abnehmender räumlicher Entfernung.12
|
|
Thermische Energie
|
Summe der kinetischen Energie der Moleküle, aus denen ein Objekt besteht.13
|
|
Thermische Feinabstimmung
|
Abstimmung der Farbskala auf die Temperaturbereiche des Zielobjekts, um den Kontrast der Darstellung zu erhöhen.
|
|
Wärme
|
Thermische Energie, die zwischen zwei Objekten (Systemen) aufgrund des zwischen ihnen bestehenden Temperaturunterschieds
übertragen wird.
|
|
Wärmeleitung
|
Die direkte Übertragung thermischer Energie von einem Molekül zu einem anderen, die durch Kollisionen zwischen den Molekülen
verursacht wird.
|
|
Wärmeübertragung durch Strahlung
|
Wärmeübertragung durch Emission und Absorption thermischer Strahlung.
|
|
Wärmeübertragungsrate14
|
Die Wärmeübertragungsrate ist unter konstanten Zustandsbedingungen direkt proportional zur thermischen Leitfähigkeit des Objekts,
zum Objektquerschnitt, durch den die Wärme fließt, und zum Temperaturunterschied zwischen den zwei Enden des Objekts. Sie
ist umgekehrt proportional zur Länge oder Dicke des Objekts.15
|
24 Thermografische Messtechniken
24.1 Einleitung
- Der Emissionsgrad des Objekts
- Die reflektierte scheinbare Temperatur
- Der Abstand zwischen Objekt und Kamera
- Die relative Luftfeuchtigkeit
- Die Atmosphärentemperatur
24.2 Emissionsgrad
24.2.1 Ermitteln des Emissionsgrades eines Objekts
24.2.1.1 Schritt 1: Bestimmen der reflektierten Strahlungstemperatur
24.2.1.1.1 Methode 1: Direkte Methode
- Suchen Sie nach möglichen Reflektionsquellen und beachten Sie hierbei Folgendes: Einfallswinkel = Reflektionswinkel (a = b).

Abbildung 24.1 1 = Reflektionsquelle
- Wenn es sich bei der Reflektionsquelle um einen Punkt handelt, verdecken Sie sie mit einem Stück Karton.

Abbildung 24.2 1 = Reflektionsquelle
- Messen Sie die Intensität der von der Reflektionsquelle ausgehenden Strahlung (= scheinbare Temperatur) unter Verwendung
der folgenden Einstellungen:
- Emissionsgrad: 1,0
- Dobj: 0
Sie können die Intensität der Strahlung mit einer der folgenden beiden Methoden ermitteln:
- Ein Thermoelement misst nicht die Strahlungsintensität.
- Die Verwendung eines Thermoelements erfordert einen sehr guten thermischen Oberflächenkontakt. Dies wird in der Regel durch Kleben und Abdecken des Sensors mit einem thermischen Isolator erzielt.
24.2.1.1.2 Methode 2: Reflektormethode
- Knüllen Sie ein großes Stück Aluminiumfolie zusammen.
- Streichen Sie die Aluminiumfolie wieder glatt und befestigen Sie sie an einem Stück Karton mit derselben Größe.
- Platzieren Sie den Karton vor dem Objekt, an dem Sie die Messung durchführen möchten. Die Seite, an der die Aluminiumfolie befestigt ist, muss zur Kamera zeigen.
- Stellen Sie als Emissionsgrad 1,0 ein.
- Messen Sie die scheinbare Temperatur der Aluminiumfolie und notieren Sie sie.

Abbildung 24.5 Messen der scheinbaren Temperatur der Aluminiumfolie.
24.2.1.2 Schritt 2: Ermitteln des Emissionsgrades
- Wählen Sie die Stelle aus, an der das Messobjekt platziert werden soll.
- Ermitteln Sie die reflektierte Strahlungstemperatur und stellen Sie sie ein. Gehen Sie hierbei wie oben angegeben vor.
- Kleben Sie ein Stück Isolierband mit bekanntem, hohem Emissionsgrad auf das Objekt.
- Erwärmen Sie das Objekt auf mindestens 20 K über Raumtemperatur. Die Erwärmung muss gleichmäßig erfolgen.
- Stellen Sie den Fokus ein, verwenden Sie die automatische Abgleichfunktion der Kamera und erzeugen Sie ein Standbild.
- Stellen Sie Level und Span ein, um optimale Bildhelligkeit und optimalen Kontrast zu erzielen.
- Stellen Sie den Emissionsgrad des Isolierbandes ein (in der Regel 0,97).
- Messen Sie die Temperatur des Bandes mit Hilfe einer der folgenden Messfunktionen:
- Isotherme (Hiermit können Sie feststellen, wie hoch die Temperatur ist und wie gleichmäßig das Messobjekt erwärmt wurde)
- Punkt (einfach)
- RechteckDurchschn. (besonders geeignet für Oberflächen mit variierendem Emissionsgrad).
- Notieren Sie die Temperatur.
- Verschieben Sie Ihre Messfunktion zur Objektoberfläche.
- Ändern Sie die Emissionsgradeinstellung, bis Sie dieselbe Temperatur wie bei Ihrer letzten Messung ablesen.
- Notieren Sie den Emissionsgrad.
24.3 Reflektierte scheinbare Temperatur
24.4 Abstand
- Die vom Messobjekt abgegebene Strahlung wird von der Atmosphäre zwischen Objekt und Kamera absorbiert.
- Die Atmosphärenstrahlung an sich wird von der Kamera erkannt.
24.5 Relative Luftfeuchtigkeit
24.6 Weitere Parameter
- Atmosphärentemperatur, d. h. die Temperatur der Atmosphäre zwischen Kamera und Messobjekt.
- Temperatur externe Optik, d. h. die Temperatur der vor der Kamera verwendeten externen Objektive und Fenster.
- Transmissionsgrad der externen Optik – d. h.die Durchlässigkeit von externen Objektiven oder Fenstern, die vor der Kamera verwendet werden.
25 Geschichte der Infrarot-Technologie

Abbildung 25.1 Sir William Herschel (1738 – 1822)

Abbildung 25.2 Marsilio Landriani (1746 – 1815)

Abbildung 25.3 Macedonio Melloni (1798 – 1854)

Abbildung 25.4 Samuel P. Langley (1834 – 1906)
26 Theorie der Thermografie
26.1 Einleitung
26.2 Das elektromagnetische Spektrum

Abbildung 26.1 Das elektromagnetische Spektrum. 1: Röntgenstrahlung; 2: UV-Strahlung; 3: Sichtbares Licht; 4: IR-Strahlung; 5: Mikrowellen; 6: Radiowellen.
26.3 Strahlung des schwarzen Körpers

Abbildung 26.2 Gustav Robert Kirchhoff (1824 – 1887)
26.3.1 Plancksches Gesetz

Abbildung 26.3 Max Planck (1858 – 1947)
|
Wλb
|
Spektrale Abstrahlung des schwarzen Körpers bei Wellenlänge λ
|
|
c
|
Lichtgeschwindigkeit = 3 × 108 m/s
|
|
h
|
Plancksche Konstante = 6,6 × 10-34 Joule Sek
|
|
k
|
Boltzmann-Konstante = 1,4 × 10-23 Joule/K
|
|
T
|
Absolute Temperatur (K) eines schwarzen Körpers
|
|
λ
|
Wellenlänge (μm)
|

Abbildung 26.4 Die spektrale Abstrahlung eines schwarzen Körpers gemäß dem Planckschen Gesetz, für verschiedene absolute Temperaturen dargestellt. 1: Spektrale Abstrahlung (W/cm2 × 103(μm)); 2: Wellenlänge (μm)
26.3.2 Wiensches Verschiebungsgesetz

Abbildung 26.5 Wilhelm Wien (1864 – 1928)

Abbildung 26.6 Plancksche Kurven auf halb-logarithmischen Skalen von 100 K bis 1000 K. Die gepunktete Linie stellt den Ort der maximalen Abstrahlung bei den einzelnen Temperaturen dar, wie sie vom Wienschen Verschiebungsgesetz beschrieben wird. 1: Spektrale Abstrahlung (W/cm2 (μm)); 2: Wellenlänge (μm).
26.3.3 Stefan-Boltzmann-Gesetz

Abbildung 26.7 Josef Stefan (1835 – 1893) und Ludwig Boltzmann (1844 – 1906)
26.3.4 Nicht-schwarze Körper als Strahlungsquellen
- Die spektrale Absorptionsfähigkeit αλ = Verhältnis der spektralen Strahlungsleistung, die von einem Objekt absorbiert wird, zum Strahlungseinfall.
- Die spektrale Reflektionsfähigkeit ρλ = Verhältnis der spektralen Strahlungsleistung, die von einem Objekt reflektiert wird, zum Strahlungseinfall.
- Der spektrale Transmissionsgrad τλ = Verhältnis der spektralen Strahlungsleistung, die durch ein Objekt übertragen wird, zum Strahlungseinfall.
- Ein schwarzer Körper, für den gilt: ελ = ε = 1
- Ein grauer Körper, für den gilt: ελ = ε = Konstante kleiner 1
- Ein selektiver Strahler, bei dem ε sich mit der Wellenlänge ändert

Abbildung 26.8 Spektrale Abstrahlung von drei Strahlertypen 1: Spektrale Abstrahlung; 2: Wellenlänge; 3: Schwarzer Körper; 4: Selektiver Strahler; 5: Grauer Körper.

Abbildung 26.9 Spektraler Emissionsgrad von drei Strahlertypen 1: Spektraler Emissionsgrad; 2: Wellenlänge; 3: Schwarzer Körper; 4: Grauer Körper; 5: Selektiver Strahler.
26.4 Halb-transparente Infrarotmaterialien
27 Die Messformel

Abbildung 27.1 Schematische Darstellung der allgemeinen thermografischen Messsituation 1: Umgebung; 2: Objekt; 3: Atmosphäre; 4: Kamera
- Emission vom Objekt = ετWobj, wobei ε die Abstrahlung des Objekts und τ die Transmission der Atmosphäre ist. Die Objekttemperatur ist Tobj.
- Reflektierte Emission von Strahlungsquellen der Umgebung = (1 – ε)τWrefl, wobei (1 – ε) die Reflektion des Objekts ist. Die Strahlungsquellen der Umgebung haben die Temperatur Trefl. Hier wurde davon ausgegangen, dass die Temperatur Trefl für alle emittierenden Oberflächen innerhalb der Halbsphäre, die von einem Punkt auf der Objektoberfläche betrachtet wird, gleich ist. Dies ist in einigen Fällen natürlich eine Vereinfachung der tatsächlichen Situation. Diese ist jedoch notwendig, damit eine praktikable Formel abgeleitet werden kann. Trefl kann – zumindest theoretisch – ein Wert zugewiesen werden, der eine effiziente Temperatur einer komplexen Umgebung darstellt.Als Abstrahlung für die Umgebung wurde der Wert 1 angenommen. Dies ist in Übereinstimmung mit dem kirchhoffschen Gesetz richtig: Die gesamte Strahlung, die auf die umgebenden Oberflächen auftritt, wird schließlich von diesen absorbiert. Daher ist die Abstrahlung = 1. (Es ist zu beachten, dass entsprechend neuester Erkenntnisse die gesamte Sphäre um das betreffende Objekt beachtet werden muss.)
- Emission von Atmosphäre = (1 – τ)τWatm, wobei (1 – τ) die Abstrahlung der Atmosphäre ist. Die Temperatur der Atmosphäre ist Tatm.
Tabelle 27.1 Spannungen
|
Uobj
|
Berechnete Ausgabespannung der Kamera für einen Schwarzkörper der Temperatur Tobj, also eine Spannung, die sofort in die tatsächliche Temperatur des betreffenden Objekts umgewandelt werden kann.
|
|
Utot
|
Gemessene Ausgabespannung der Kamera für den tatsächlichen Fall.
|
|
Urefl
|
Theoretische Ausgabespannung der Kamera für einen Schwarzkörper der Temperatur Trefl entsprechend der Kalibrierung.
|
|
Uatm
|
Theoretische Ausgabespannung der Kamera für einen Schwarzkörper der Temperatur Tatm entsprechend der Kalibrierung.
|
- die Objektabstrahlung ε,
- die relative Luftfeuchtigkeit,
- Tatm
- Objektentfernung (Dobj)
- die (effektive) Temperatur der Objektumgebung oder die reflektierte Umgebungstemperatur Trefl und
- die Temperatur der Atmosphäre Tatm
- τ: 0,88
- Trefl = +20 °C
- Tatm = +20 °C

Abbildung 27.2 Relative Größen der Strahlungsquellen unter verschiedenen Messbedingungen (SW-Kamera). 1: Objekttemperatur; 2: Abstrahlung; Obj: Objektstrahlung; Refl: Reflektierte Strahlung; Atm: Atmosphärenstrahlung. Feste Parameter: τ = 0,88; Trefl = 20 °C; Tatm = 20 °C.

Abbildung 27.3 Relative Größen der Strahlungsquellen unter verschiedenen Messbedingungen (LW-Kamera). 1: Objekttemperatur; 2: Abstrahlung; Obj: Objektstrahlung; Refl: Reflektierte Strahlung; Atm: Atmosphärenstrahlung. Feste Parameter: τ = 0,88; Trefl = 20 °C; Tatm = 20 °C.
28 Emissionstabellen
28.1 Referenzen
- Mikaél A. Bramson: Infrared Radiation, A Handbook for Applications, Plenum press, N.Y.
- William L. Wolfe, George J. Zissis: The Infrared Handbook, Office of Naval Research, Department of Navy, Washington, D.C.
- Madding, R. P.: Thermographic Instruments and systems. Madison, Wisconsin: University of Wisconsin – Extension, Department of Engineering and Applied Science.
- William L. Wolfe: Handbook of Military Infrared Technology, Office of Naval Research, Department of Navy, Washington, D.C.
- Jones, Smith, Probert: External thermography of buildings..., Proc. of the Society of Photo-Optical Instrumentation Engineers, vol.110, Industrial and Civil Applications of Infrared Technology, June 1977 London.
- Paljak, Pettersson: Thermography of Buildings, Swedish Building Research Institute, Stockholm 1972.
- Vlcek, J: Determination of emissivity with imaging radiometers and some emissivities at λ = 5 µm. Photogrammetric Engineering and Remote Sensing.
- Kern: Evaluation of infrared emission of clouds and ground as measured by weather satellites, Defence Documentation Center, AD 617 417.
- Öhman, Claes: Emittansmätningar med AGEMA E-Box. Teknisk rapport, AGEMA 1999. (Emittance measurements using AGEMA E-Box. Technical report, AGEMA 1999.)
- Matteï, S., Tang-Kwor, E: Emissivity measurements for Nextel Velvet coating 811-21 between –36°C AND 82°C.
- Lohrengel & Todtenhaupt (1996)
- ITC Technical publication 32.
- ITC Technical publication 29.
- Schuster, Norbert and Kolobrodov, Valentin G. Infrarotthermographie. Berlin: Wiley-VCH, 2000.
28.2 Tabellen
Tabelle 28.1 T: Gesamtspektrum; SW: 2–5 µm; LW: 8–14 µm, LLW: 6.5–20 µm; 1: Material; 2: Spezifizierung; 3:Temperatur in °C; 4: Spektrum; 5: Emissionsgrad: 6:Referenz
|
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
|---|---|---|---|---|---|
|
3M Scotch 35
|
PVC-Elektroisolierband (verschiedene Farben)
|
< 80
|
LW
|
≈ 0,96
|
13
|
|
3M Scotch 88
|
schwarzes PVC-Elektroisolierband
|
< 105
|
LW
|
≈ 0,96
|
13
|
|
3M Scotch 88
|
schwarzes PVC-Elektroisolierband
|
< 105
|
MW
|
< 0,96
|
13
|
|
3M Scotch Super 33+
|
schwarzes PVC-Elektroisolierband
|
< 80
|
LW
|
≈ 0,96
|
13
|
|
Aluminium
|
Blech, 4 Muster unterschiedlich zerkratzt
|
70
|
SW
|
0,05-0,08
|
9
|
|
Aluminium
|
Blech, 4 Muster unterschiedlich zerkratzt
|
70
|
LW
|
0,03-0,06
|
9
|
|
Aluminium
|
eloxiert, hellgrau, stumpf
|
70
|
SW
|
0,61
|
9
|
|
Aluminium
|
eloxiert, hellgrau, stumpf
|
70
|
LW
|
0,97
|
9
|
|
Aluminium
|
eloxiert, schwarz, stumpf
|
70
|
SW
|
0,67
|
9
|
|
Aluminium
|
eloxiert, schwarz, stumpf
|
70
|
LW
|
0,95
|
9
|
|
Aluminium
|
eloxiertes Blech
|
100
|
T
|
0,55
|
2
|
|
Aluminium
|
Folie
|
27
|
10 µm
|
0,04
|
3
|
|
Aluminium
|
Folie
|
27
|
3 µm
|
0,09
|
3
|
|
Aluminium
|
geraut
|
27
|
10 µm
|
0,18
|
3
|
|
Aluminium
|
geraut
|
27
|
3 µm
|
0,28
|
3
|
|
Aluminium
|
Guss, sandgestrahlt
|
70
|
SW
|
0,47
|
9
|
|
Aluminium
|
Guss, sandgestrahlt
|
70
|
LW
|
0,46
|
9
|
|
Aluminium
|
in HNO3 getaucht, Platte
|
100
|
T
|
0,05
|
4
|
|
Aluminium
|
poliert
|
50-100
|
T
|
0,04-0,06
|
1
|
|
Aluminium
|
poliert, Blech
|
100
|
T
|
0,05
|
2
|
|
Aluminium
|
polierte Platte
|
100
|
T
|
0,05
|
4
|
|
Aluminium
|
raue Oberfläche
|
20-50
|
T
|
0,06-0,07
|
1
|
|
Aluminium
|
stark oxidiert
|
50-500
|
T
|
0,2-0,3
|
1
|
|
Aluminium
|
stark verwittert
|
17
|
SW
|
0,83-0,94
|
5
|
|
Aluminium
|
unverändert, Blech
|
100
|
T
|
0,09
|
2
|
|
Aluminium
|
unverändert, Platte
|
100
|
T
|
0,09
|
4
|
|
Aluminium
|
vakuumbeschichtet
|
20
|
T
|
0,04
|
2
|
|
Aluminiumbronze
|
20
|
T
|
0,60
|
1
|
|
|
Aluminiumhydroxid
|
Pulver
|
T
|
0,28
|
1
|
|
|
Aluminiumoxid
|
aktiviert, Pulver
|
T
|
0,46
|
1
|
|
|
Aluminiumoxid
|
rein, Pulver (Aluminiumoxid)
|
T
|
0,16
|
1
|
|
|
Asbest
|
Bodenfliesen
|
35
|
SW
|
0,94
|
7
|
|
Asbest
|
Brett
|
20
|
T
|
0,96
|
1
|
|
Asbest
|
Gewerbe
|
T
|
0,78
|
1
|
|
|
Asbest
|
Papier
|
40-400
|
T
|
0,93-0,95
|
1
|
|
Asbest
|
Pulver
|
T
|
0,40-0,60
|
1
|
|
|
Asbest
|
Ziegel
|
20
|
T
|
0,96
|
1
|
|
Asphaltstraßenbelag
|
4
|
LLW
|
0,967
|
8
|
|
|
Beton
|
20
|
T
|
0,92
|
2
|
|
|
Beton
|
Gehweg
|
5
|
LLW
|
0,974
|
8
|
|
Beton
|
rau
|
17
|
SW
|
0,97
|
5
|
|
Beton
|
trocken
|
36
|
SW
|
0,95
|
7
|
|
Blech
|
glänzend
|
20-50
|
T
|
0,04-0,06
|
1
|
|
Blech
|
Weißblech
|
100
|
T
|
0,07
|
2
|
|
Blei
|
glänzend
|
250
|
T
|
0,08
|
1
|
|
Blei
|
nicht oxidiert, poliert
|
100
|
T
|
0,05
|
4
|
|
Blei
|
oxidiert bei 200°C
|
200
|
T
|
0,63
|
1
|
|
Blei
|
oxidiert, grau
|
20
|
T
|
0,28
|
1
|
|
Blei
|
oxidiert, grau
|
22
|
T
|
0,28
|
4
|
|
Blei rot
|
100
|
T
|
0,93
|
4
|
|
|
Blei rot, Pulver
|
100
|
T
|
0,93
|
1
|
|
|
Bronze
|
Phosphorbronze
|
70
|
SW
|
0,08
|
9
|
|
Bronze
|
Phosphorbronze
|
70
|
LW
|
0,06
|
9
|
|
Bronze
|
poliert
|
50
|
T
|
0,1
|
1
|
|
Bronze
|
porös, rau
|
50-150
|
T
|
0,55
|
1
|
|
Bronze
|
Pulver
|
T
|
0,76-0,80
|
1
|
|
|
Chrom
|
poliert
|
50
|
T
|
0,10
|
1
|
|
Chrom
|
poliert
|
500-1000
|
T
|
0,28-0,38
|
1
|
|
Ebonit
|
T
|
0,89
|
1
|
||
|
Eis: Siehe Wasser
|
|||||
|
Eisen galvanisiert
|
Blech
|
92
|
T
|
0,07
|
4
|
|
Eisen galvanisiert
|
Blech, oxidiert
|
20
|
T
|
0,28
|
1
|
|
Eisen galvanisiert
|
Blech, poliert
|
30
|
T
|
0,23
|
1
|
|
Eisen galvanisiert
|
stark oxidiert
|
70
|
SW
|
0,64
|
9
|
|
Eisen galvanisiert
|
stark oxidiert
|
70
|
LW
|
0,85
|
9
|
|
Eisen und Stahl
|
elektrolytisch
|
100
|
T
|
0,05
|
4
|
|
Eisen und Stahl
|
elektrolytisch
|
22
|
T
|
0,05
|
4
|
|
Eisen und Stahl
|
elektrolytisch
|
260
|
T
|
0,07
|
4
|
|
Eisen und Stahl
|
elektrolytisch, hochglanzpoliert
|
175-225
|
T
|
0,05-0,06
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
frisch gewalzt
|
20
|
T
|
0,24
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
frisch mit Schmirgelpapier bearbeitet
|
20
|
T
|
0,24
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
geschliffenes Blech
|
950–1.100
|
T
|
0,55-0,61
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
geschmiedet, hochglanzpoliert
|
40-250
|
T
|
0,28
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
gewalztes Blech
|
50
|
T
|
0,56
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
glänzend, geätzt
|
150
|
T
|
0,16
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
glänzende Oxidschicht, Blech
|
20
|
T
|
0,82
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
heißgewalzt
|
130
|
T
|
0,60
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
heißgewalzt
|
20
|
T
|
0,77
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
kaltgewalzt
|
70
|
SW
|
0,20
|
9
|
|
Eisen und Stahl
|
kaltgewalzt
|
70
|
LW
|
0,09
|
9
|
|
Eisen und Stahl
|
mit rotem Rost bedeckt
|
20
|
T
|
0,61-0,85
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
oxidiert
|
100
|
T
|
0,74
|
4
|
|
Eisen und Stahl
|
oxidiert
|
100
|
T
|
0,74
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
oxidiert
|
1227
|
T
|
0,89
|
4
|
|
Eisen und Stahl
|
oxidiert
|
125-525
|
T
|
0,78-0,82
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
oxidiert
|
200
|
T
|
0,79
|
2
|
|
Eisen und Stahl
|
oxidiert
|
200-600
|
T
|
0,80
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
poliert
|
100
|
T
|
0,07
|
2
|
|
Eisen und Stahl
|
poliert
|
400-1000
|
T
|
0,14-0,38
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
poliertes Blech
|
750-1.050
|
T
|
0,52-0,56
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
rau, ebene Oberfläche
|
50
|
T
|
0,95-0,98
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
rostig, rot
|
20
|
T
|
0,69
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
rostrot, Blech
|
22
|
T
|
0,69
|
4
|
|
Eisen und Stahl
|
stark oxidiert
|
50
|
T
|
0,88
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
stark oxidiert
|
500
|
T
|
0,98
|
1
|
|
Eisen und Stahl
|
stark verrostet
|
17
|
SW
|
0,96
|
5
|
|
Eisen und Stahl
|
stark verrostetes Blech
|
20
|
T
|
0,69
|
2
|
|
Eisen verzinnt
|
Blech
|
24
|
T
|
0,064
|
4
|
|
Emaille
|
20
|
T
|
0,9
|
1
|
|
|
Emaille
|
Lack
|
20
|
T
|
0,85-0,95
|
1
|
|
Erde
|
mit Wasser gesättigt
|
20
|
T
|
0,95
|
2
|
|
Erde
|
trocken
|
20
|
T
|
0,92
|
2
|
|
Faserplatte
|
hart, unbehandelt
|
20
|
SW
|
0,85
|
6
|
|
Faserplatte
|
Ottrelith
|
70
|
SW
|
0,75
|
9
|
|
Faserplatte
|
Ottrelith
|
70
|
LW
|
0,88
|
9
|
|
Faserplatte
|
Partikelplatte
|
70
|
SW
|
0,77
|
9
|
|
Faserplatte
|
Partikelplatte
|
70
|
LW
|
0,89
|
9
|
|
Faserplatte
|
porös, unbehandelt
|
20
|
SW
|
0,85
|
6
|
|
Firnis
|
auf Eichenparkettboden
|
70
|
SW
|
0,90
|
9
|
|
Firnis
|
auf Eichenparkettboden
|
70
|
LW
|
0,90-0,93
|
9
|
|
Firnis
|
matt
|
20
|
SW
|
0,93
|
6
|
|
Gips
|
20
|
T
|
0,8-0,9
|
1
|
|
|
Gipsputz
|
17
|
SW
|
0,86
|
5
|
|
|
Gipsputz
|
Gipsplatte, unbehandelt
|
20
|
SW
|
0,90
|
6
|
|
Gipsputz
|
raue Oberfläche
|
20
|
T
|
0,91
|
2
|
|
Glasscheibe (Floatglas)
|
nicht beschichtet
|
20
|
LW
|
0,97
|
14
|
|
Gold
|
hochglanzpoliert
|
200-600
|
T
|
0,02-0,03
|
1
|
|
Gold
|
hochpoliert
|
100
|
T
|
0,02
|
2
|
|
Gold
|
poliert
|
130
|
T
|
0,018
|
1
|
|
Granit
|
poliert
|
20
|
LLW
|
0,849
|
8
|
|
Granit
|
rau
|
21
|
LLW
|
0,879
|
8
|
|
Granit
|
rau, 4 verschiedene Muster
|
70
|
SW
|
0,95-0,97
|
9
|
|
Granit
|
rau, 4 verschiedene Muster
|
70
|
LW
|
0,77-0,87
|
9
|
|
Gummi
|
hart
|
20
|
T
|
0,95
|
1
|
|
Gummi
|
weich, grau, rau
|
20
|
T
|
0,95
|
1
|
|
Gusseisen
|
bearbeitet
|
800-1000
|
T
|
0,60-0,70
|
1
|
|
Gusseisen
|
flüssig
|
1.300
|
T
|
0,28
|
1
|
|
Gusseisen
|
Guss
|
50
|
T
|
0,81
|
1
|
|
Gusseisen
|
Gusseisenblöcke
|
1000
|
T
|
0,95
|
1
|
|
Gusseisen
|
oxidiert
|
100
|
T
|
0,64
|
2
|
|
Gusseisen
|
oxidiert
|
260
|
T
|
0,66
|
4
|
|
Gusseisen
|
oxidiert
|
38
|
T
|
0,63
|
4
|
|
Gusseisen
|
oxidiert
|
538
|
T
|
0,76
|
4
|
|
Gusseisen
|
oxidiert bei 600°C
|
200-600
|
T
|
0,64-0,78
|
1
|
|
Gusseisen
|
poliert
|
200
|
T
|
0,21
|
1
|
|
Gusseisen
|
poliert
|
38
|
T
|
0,21
|
4
|
|
Gusseisen
|
poliert
|
40
|
T
|
0,21
|
2
|
|
Gusseisen
|
unbearbeitet
|
900–1.100
|
T
|
0,87-0,95
|
1
|
|
Haut
|
Mensch
|
32
|
T
|
0,98
|
2
|
|
Holz
|
17
|
SW
|
0,98
|
5
|
|
|
Holz
|
19
|
LLW
|
0,962
|
8
|
|
|
Holz
|
gehobelt
|
20
|
T
|
0,8-0,9
|
1
|
|
Holz
|
gehobelte Eiche
|
20
|
T
|
0,90
|
2
|
|
Holz
|
gehobelte Eiche
|
70
|
SW
|
0,77
|
9
|
|
Holz
|
gehobelte Eiche
|
70
|
LW
|
0,88
|
9
|
|
Holz
|
geschmirgelt
|
T
|
0,5-0,7
|
1
|
|
|
Holz
|
Pinie, 4 verschiedene Muster
|
70
|
SW
|
0,67-0,75
|
9
|
|
Holz
|
Pinie, 4 verschiedene Muster
|
70
|
LW
|
0,81-0,89
|
9
|
|
Holz
|
Sperrholz, glatt, trocken
|
36
|
SW
|
0,82
|
7
|
|
Holz
|
Sperrholz, unbehandelt
|
20
|
SW
|
0,83
|
6
|
|
Holz
|
weiß, feucht
|
20
|
T
|
0,7-0,8
|
1
|
|
Kalk
|
T
|
0,3-0,4
|
1
|
||
|
Kohlenstoff
|
Grafit, Oberfläche gefeilt
|
20
|
T
|
0,98
|
2
|
|
Kohlenstoff
|
Grafitpulver
|
T
|
0,97
|
1
|
|
|
Kohlenstoff
|
Holzkohlepulver
|
T
|
0,96
|
1
|
|
|
Kohlenstoff
|
Kerzenruß
|
20
|
T
|
0,95
|
2
|
|
Kohlenstoff
|
Lampenruß
|
20-400
|
T
|
0,95-0,97
|
1
|
|
Krylon Ultra-flat black 1602
|
Mattschwarz
|
Raumtemperatur bis 175
|
LW
|
≈ 0,96
|
12
|
|
Krylon Ultra-flat black 1602
|
Mattschwarz
|
Raumtemperatur bis 175
|
MW
|
≈ 0,97
|
12
|
|
Kunststoff
|
Glasfaserlaminat (Leiterplatte)
|
70
|
SW
|
0,94
|
9
|
|
Kunststoff
|
Glasfaserlaminat (Leiterplatte)
|
70
|
LW
|
0,91
|
9
|
|
Kunststoff
|
Polyurethan-Isolierplatte
|
70
|
LW
|
0,55
|
9
|
|
Kunststoff
|
Polyurethan-Isolierplatte
|
70
|
SW
|
0,29
|
9
|
|
Kunststoff
|
PVC, Kunststoffboden, stumpf, strukturiert
|
70
|
SW
|
0,94
|
9
|
|
Kunststoff
|
PVC, Kunststoffboden, stumpf, strukturiert
|
70
|
LW
|
0,93
|
9
|
|
Kupfer
|
elektrolytisch, hochglanzpoliert
|
80
|
T
|
0,018
|
1
|
|
Kupfer
|
elektrolytisch, poliert
|
-34
|
T
|
0,006
|
4
|
|
Kupfer
|
geschabt
|
27
|
T
|
0,07
|
4
|
|
Kupfer
|
geschmolzen
|
1.100-1.300
|
T
|
0,13-0,15
|
1
|
|
Kupfer
|
kommerziell, glänzend
|
20
|
T
|
0,07
|
1
|
|
Kupfer
|
oxidiert
|
50
|
T
|
0,6-0,7
|
1
|
|
Kupfer
|
oxidiert schwarz
|
T
|
0,88
|
1
|
|
|
Kupfer
|
oxidiert, dunkel
|
27
|
T
|
0,78
|
4
|
|
Kupfer
|
oxidiert, stark
|
20
|
T
|
0,78
|
2
|
|
Kupfer
|
poliert
|
50-100
|
T
|
0,02
|
1
|
|
Kupfer
|
poliert
|
100
|
T
|
0,03
|
2
|
|
Kupfer
|
poliert, kommerziell
|
27
|
T
|
0,03
|
4
|
|
Kupfer
|
poliert, mechanisch
|
22
|
T
|
0,015
|
4
|
|
Kupfer
|
rein, sorgfältig vorbereitete Oberfläche
|
22
|
T
|
0,008
|
4
|
|
Kupferdioxid
|
Pulver
|
T
|
0,84
|
1
|
|
|
Kupferoxid
|
rot, Pulver
|
T
|
0,70
|
1
|
|
|
Lack
|
3 Farben auf Aluminium gesprüht
|
70
|
SW
|
0,50-0,53
|
9
|
|
Lack
|
3 Farben auf Aluminium gesprüht
|
70
|
LW
|
0,92-0,94
|
9
|
|
Lack
|
Aluminium auf rauer Oberfläche
|
20
|
T
|
0,4
|
1
|
|
Lack
|
Bakelit
|
80
|
T
|
0,83
|
1
|
|
Lack
|
hitzebeständig
|
100
|
T
|
0,92
|
1
|
|
Lack
|
schwarz, glänzend, auf Eisen gesprüht
|
20
|
T
|
0,87
|
1
|
|
Lack
|
schwarz, matt
|
100
|
T
|
0,97
|
2
|
|
Lack
|
schwarz, stumpf
|
40-100
|
T
|
0,96-0,98
|
1
|
|
Lack
|
weiß
|
100
|
T
|
0,92
|
2
|
|
Lack
|
weiß
|
40-100
|
T
|
0,8-0,95
|
1
|
|
Lacke
|
8 verschiedene Farben und Qualitäten
|
70
|
SW
|
0,88-0,96
|
9
|
|
Lacke
|
8 verschiedene Farben und Qualitäten
|
70
|
LW
|
0,92-0,94
|
9
|
|
Lacke
|
Aluminium, unterschiedliches Alter
|
50-100
|
T
|
0,27-0,67
|
1
|
|
Lacke
|
auf Ölbasis, Mittelwert von 16 Farben
|
100
|
T
|
0,94
|
2
|
|
Lacke
|
chromgrün
|
T
|
0,65-0,70
|
1
|
|
|
Lacke
|
kadmiumgelb
|
T
|
0,28-0,33
|
1
|
|
|
Lacke
|
kobaltblau
|
T
|
0,7-0,8
|
1
|
|
|
Lacke
|
Kunststoff, schwarz
|
20
|
SW
|
0,95
|
6
|
|
Lacke
|
Kunststoff, weiß
|
20
|
SW
|
0,84
|
6
|
|
Lacke
|
Öl
|
17
|
SW
|
0,87
|
5
|
|
Lacke
|
Öl, diverse Farben
|
100
|
T
|
0,92-0,96
|
1
|
|
Lacke
|
Öl, glänzend grau
|
20
|
SW
|
0,96
|
6
|
|
Lacke
|
Öl, grau, matt
|
20
|
SW
|
0,97
|
6
|
|
Lacke
|
Öl, schwarz glänzend
|
20
|
SW
|
0,92
|
6
|
|
Lacke
|
Öl, schwarz, matt
|
20
|
SW
|
0,94
|
6
|
|
Leder
|
gebräunt, gegerbt
|
T
|
0,75-0,80
|
1
|
|
|
Magnesium
|
22
|
T
|
0,07
|
4
|
|
|
Magnesium
|
260
|
T
|
0,13
|
4
|
|
|
Magnesium
|
538
|
T
|
0,18
|
4
|
|
|
Magnesium
|
poliert
|
20
|
T
|
0,07
|
2
|
|
Magnesiumpulver
|
T
|
0,86
|
1
|
||
|
Messing
|
abgerieben mit 80er-Schmirgelpapier
|
20
|
T
|
0,20
|
2
|
|
Messing
|
Blech, gewalzt
|
20
|
T
|
0,06
|
1
|
|
Messing
|
Blech, mit Schmirgelpapier bearbeitet
|
20
|
T
|
0,2
|
1
|
|
Messing
|
hochpoliert
|
100
|
T
|
0,03
|
2
|
|
Messing
|
oxidiert
|
100
|
T
|
0,61
|
2
|
|
Messing
|
oxidiert
|
70
|
SW
|
0,04-0,09
|
9
|
|
Messing
|
oxidiert
|
70
|
LW
|
0,03-0,07
|
9
|
|
Messing
|
oxidiert bei 600°C
|
200-600
|
T
|
0,59-0,61
|
1
|
|
Messing
|
poliert
|
200
|
T
|
0,03
|
1
|
|
Messing
|
stumpf, fleckig
|
20-350
|
T
|
0,22
|
1
|
|
Molybdän
|
1.500-2.200
|
T
|
0,19-0,26
|
1
|
|
|
Molybdän
|
600-1000
|
T
|
0,08-0,13
|
1
|
|
|
Molybdän
|
Faden
|
700-2.500
|
T
|
0,1-0,3
|
1
|
|
Mörtel
|
17
|
SW
|
0,87
|
5
|
|
|
Mörtel
|
trocken
|
36
|
SW
|
0,94
|
7
|
|
Nextel Velvet 811-21 Black
|
Mattschwarz
|
-60-150
|
LW
|
> 0.97
|
10 und 11
|
|
Nickel
|
Draht
|
200-1000
|
T
|
0,1-0,2
|
1
|
|
Nickel
|
elektrolytisch
|
22
|
T
|
0,04
|
4
|
|
Nickel
|
elektrolytisch
|
260
|
T
|
0,07
|
4
|
|
Nickel
|
elektrolytisch
|
38
|
T
|
0,06
|
4
|
|
Nickel
|
elektrolytisch
|
538
|
T
|
0,10
|
4
|
|
Nickel
|
galvanisiert auf Eisen, nicht poliert
|
20
|
T
|
0,11-0,40
|
1
|
|
Nickel
|
galvanisiert auf Eisen, nicht poliert
|
22
|
T
|
0,11
|
4
|
|
Nickel
|
galvanisiert auf Eisen, poliert
|
22
|
T
|
0,045
|
4
|
|
Nickel
|
galvanisiert, poliert
|
20
|
T
|
0,05
|
2
|
|
Nickel
|
hell matt
|
122
|
T
|
0,041
|
4
|
|
Nickel
|
oxidiert
|
1227
|
T
|
0,85
|
4
|
|
Nickel
|
oxidiert
|
200
|
T
|
0,37
|
2
|
|
Nickel
|
oxidiert
|
227
|
T
|
0,37
|
4
|
|
Nickel
|
oxidiert bei 600°C
|
200-600
|
T
|
0,37-0,48
|
1
|
|
Nickel
|
poliert
|
122
|
T
|
0,045
|
4
|
|
Nickel
|
rein, poliert
|
100
|
T
|
0,045
|
1
|
|
Nickel
|
rein, poliert
|
200-400
|
T
|
0,07-0,09
|
1
|
|
Nickelchrom
|
Draht, blank
|
50
|
T
|
0,65
|
1
|
|
Nickelchrom
|
Draht, blank
|
500-1000
|
T
|
0,71-0,79
|
1
|
|
Nickelchrom
|
Draht, oxidiert
|
50-500
|
T
|
0,95-0,98
|
1
|
|
Nickelchrom
|
gewalzt
|
700
|
T
|
0,25
|
1
|
|
Nickelchrom
|
sandgestrahlt
|
700
|
T
|
0,70
|
1
|
|
Nickeloxid
|
1.000-1.250
|
T
|
0,75-0,86
|
1
|
|
|
Nickeloxid
|
500-650
|
T
|
0,52-0,59
|
1
|
|
|
Papier
|
4 verschiedene Farben
|
70
|
SW
|
0,68-0,74
|
9
|
|
Papier
|
4 verschiedene Farben
|
70
|
LW
|
0,92-0,94
|
9
|
|
Papier
|
beschichtet mit schwarzem Lack
|
T
|
0,93
|
1
|
|
|
Papier
|
dunkelblau
|
T
|
0,84
|
1
|
|
|
Papier
|
gelb
|
T
|
0,72
|
1
|
|
|
Papier
|
grün
|
T
|
0,85
|
1
|
|
|
Papier
|
rot
|
T
|
0,76
|
1
|
|
|
Papier
|
schwarz
|
T
|
0,90
|
1
|
|
|
Papier
|
schwarz, stumpf
|
T
|
0,94
|
1
|
|
|
Papier
|
schwarz, stumpf
|
70
|
SW
|
0,86
|
9
|
|
Papier
|
schwarz, stumpf
|
70
|
LW
|
0,89
|
9
|
|
Papier
|
weiß
|
20
|
T
|
0,7-0,9
|
1
|
|
Papier
|
weiß, 3 verschiedene Glanzarten
|
70
|
SW
|
0,76-0,78
|
9
|
|
Papier
|
weiß, 3 verschiedene Glanzarten
|
70
|
LW
|
0,88-0,90
|
9
|
|
Papier
|
weiß, gebunden
|
20
|
T
|
0,93
|
2
|
|
Platin
|
1.000-1.500
|
T
|
0,14-0,18
|
1
|
|
|
Platin
|
100
|
T
|
0,05
|
4
|
|
|
Platin
|
1094
|
T
|
0,18
|
4
|
|
|
Platin
|
17
|
T
|
0,016
|
4
|
|
|
Platin
|
22
|
T
|
0,03
|
4
|
|
|
Platin
|
260
|
T
|
0,06
|
4
|
|
|
Platin
|
538
|
T
|
0,10
|
4
|
|
|
Platin
|
Band
|
900–1.100
|
T
|
0,12-0,17
|
1
|
|
Platin
|
Draht
|
1.400
|
T
|
0,18
|
1
|
|
Platin
|
Draht
|
50-200
|
T
|
0,06-0,07
|
1
|
|
Platin
|
Draht
|
500-1000
|
T
|
0,10-0,16
|
1
|
|
Platin
|
rein, poliert
|
200-600
|
T
|
0,05-0,10
|
1
|
|
Porzellan
|
glasiert
|
20
|
T
|
0,92
|
1
|
|
Porzellan
|
weiß, leuchtend
|
T
|
0,70-0,75
|
1
|
|
|
rostfreier Stahl
|
Blech, poliert
|
70
|
SW
|
0,18
|
9
|
|
rostfreier Stahl
|
Blech, poliert
|
70
|
LW
|
0,14
|
9
|
|
rostfreier Stahl
|
Blech, unbehandelt, etwas zerkratzt
|
70
|
SW
|
0,30
|
9
|
|
rostfreier Stahl
|
Blech, unbehandelt, etwas zerkratzt
|
70
|
LW
|
0,28
|
9
|
|
rostfreier Stahl
|
gewalzt
|
700
|
T
|
0,45
|
1
|
|
rostfreier Stahl
|
Legierung, 8 % Ni, 18 % Cr
|
500
|
T
|
0,35
|
1
|
|
rostfreier Stahl
|
sandgestrahlt
|
700
|
T
|
0,70
|
1
|
|
rostfreier Stahl
|
Typ 18 – 8, glänzend
|
20
|
T
|
0,16
|
2
|
|
rostfreier Stahl
|
Typ 18-8, oxidiert bei 800 °C
|
60
|
T
|
0,85
|
2
|
|
Sand
|
T
|
0,60
|
1
|
||
|
Sand
|
20
|
T
|
0,90
|
2
|
|
|
Sandstein
|
poliert
|
19
|
LLW
|
0,909
|
8
|
|
Sandstein
|
rau
|
19
|
LLW
|
0,935
|
8
|
|
Schlacke
|
Kessel
|
0-100
|
T
|
0,97-0,93
|
1
|
|
Schlacke
|
Kessel
|
1.400-1.800
|
T
|
0,69-0,67
|
1
|
|
Schlacke
|
Kessel
|
200-500
|
T
|
0,89-0,78
|
1
|
|
Schlacke
|
Kessel
|
600-1.200
|
T
|
0,76-0,70
|
1
|
|
Schmirgelpapier
|
grob
|
80
|
T
|
0,85
|
1
|
|
Schnee: Siehe Wasser
|
|||||
|
Silber
|
poliert
|
100
|
T
|
0,03
|
2
|
|
Silber
|
rein, poliert
|
200-600
|
T
|
0,02-0,03
|
1
|
|
Spanplatte
|
unbehandelt
|
20
|
SW
|
0,90
|
6
|
|
Stukkatur
|
rau, gelbgrün
|
10-90
|
T
|
0,91
|
1
|
|
Styropor
|
Wärmedämmung
|
37
|
SW
|
0,60
|
7
|
|
Tapete
|
leicht gemustert, hellgrau
|
20
|
SW
|
0,85
|
6
|
|
Tapete
|
leicht gemustert, rot
|
20
|
SW
|
0,90
|
6
|
|
Teer
|
T
|
0,79-0,84
|
1
|
||
|
Teer
|
Papier
|
20
|
T
|
0,91-0,93
|
1
|
|
Titan
|
oxidiert bei 540°C
|
1000
|
T
|
0,60
|
1
|
|
Titan
|
oxidiert bei 540°C
|
200
|
T
|
0,40
|
1
|
|
Titan
|
oxidiert bei 540°C
|
500
|
T
|
0,50
|
1
|
|
Titan
|
poliert
|
1000
|
T
|
0,36
|
1
|
|
Titan
|
poliert
|
200
|
T
|
0,15
|
1
|
|
Titan
|
poliert
|
500
|
T
|
0,20
|
1
|
|
Ton
|
gebrannt
|
70
|
T
|
0,91
|
1
|
|
Tuch
|
schwarz
|
20
|
T
|
0,98
|
1
|
|
Wasser
|
destilliert
|
20
|
T
|
0,96
|
2
|
|
Wasser
|
Eis, bedeckt mit starkem Frost
|
0
|
T
|
0,98
|
1
|
|
Wasser
|
Eis, glatt
|
-10
|
T
|
0,96
|
2
|
|
Wasser
|
Eis, glatt
|
0
|
T
|
0,97
|
1
|
|
Wasser
|
Frostkristalle
|
-10
|
T
|
0,98
|
2
|
|
Wasser
|
Schicht >0,1 mm dick
|
0-100
|
T
|
0,95-0,98
|
1
|
|
Wasser
|
Schnee
|
T
|
0,8
|
1
|
|
|
Wasser
|
Schnee
|
-10
|
T
|
0,85
|
2
|
|
Wolfram
|
1.500-2.200
|
T
|
0,24-0,31
|
1
|
|
|
Wolfram
|
200
|
T
|
0,05
|
1
|
|
|
Wolfram
|
600-1000
|
T
|
0,1-0,16
|
1
|
|
|
Wolfram
|
Faden
|
3.300
|
T
|
0,39
|
1
|
|
Ziegel
|
Aluminiumoxid
|
17
|
SW
|
0,68
|
5
|
|
Ziegel
|
Dinas-Siliziumoxid, Feuerfestprodukt
|
1000
|
T
|
0,66
|
1
|
|
Ziegel
|
Dinas-Siliziumoxid, glasiert, rau
|
1.100
|
T
|
0,85
|
1
|
|
Ziegel
|
Dinas-Siliziumoxid, unglasiert, rau
|
1000
|
T
|
0,80
|
1
|
|
Ziegel
|
Feuerfestprodukt, Korund
|
1000
|
T
|
0,46
|
1
|
|
Ziegel
|
Feuerfestprodukt, Magnesit
|
1.000-1.300
|
T
|
0,38
|
1
|
|
Ziegel
|
Feuerfestprodukt, schwach strahlend
|
500-1000
|
T
|
0,65-0,75
|
1
|
|
Ziegel
|
Feuerfestprodukt, stark strahlend
|
500-1000
|
T
|
0,8-0,9
|
1
|
|
Ziegel
|
Feuerziegel
|
17
|
SW
|
0,68
|
5
|
|
Ziegel
|
glasiert
|
17
|
SW
|
0,94
|
5
|
|
Ziegel
|
Mauerwerk
|
35
|
SW
|
0,94
|
7
|
|
Ziegel
|
Mauerwerk, verputzt
|
20
|
T
|
0,94
|
1
|
|
Ziegel
|
normal
|
17
|
SW
|
0,86-0,81
|
5
|
|
Ziegel
|
rot, normal
|
20
|
T
|
0,93
|
2
|
|
Ziegel
|
rot, rau
|
20
|
T
|
0,88-0,93
|
1
|
|
Ziegel
|
Schamotte
|
1000
|
T
|
0,75
|
1
|
|
Ziegel
|
Schamotte
|
1200
|
T
|
0,59
|
1
|
|
Ziegel
|
Schamotte
|
20
|
T
|
0,85
|
1
|
|
Ziegel
|
Siliziumoxid, 95 % SiO2
|
1230
|
T
|
0,66
|
1
|
|
Ziegel
|
Sillimanit, 33 % SiO2, 64% Al2O3
|
1.500
|
T
|
0,29
|
1
|
|
Ziegel
|
wasserfest
|
17
|
SW
|
0,87
|
5
|
|
Zink
|
Blech
|
50
|
T
|
0,20
|
1
|
|
Zink
|
oxidiert bei 400°C
|
400
|
T
|
0,11
|
1
|
|
Zink
|
oxidierte Oberfläche
|
1.000-1.200
|
T
|
0,50-0,60
|
1
|
|
Zink
|
poliert
|
200-300
|
T
|
0,04-0,05
|
1
|
|
Öl, Schmieröl
|
0,025-mm-Film
|
20
|
T
|
0,27
|
2
|
|
Öl, Schmieröl
|
0,050-mm-Film
|
20
|
T
|
0,46
|
2
|
|
Öl, Schmieröl
|
0,125-mm-Film
|
20
|
T
|
0,72
|
2
|
|
Öl, Schmieröl
|
dicke Schicht
|
20
|
T
|
0,82
|
2
|
|
Öl, Schmieröl
|
Film auf Ni-Basis: nur Ni-Basis
|
20
|
T
|
0,05
|
2
|
Admin
| Publ. No. | T810199 |
| Release | AR |
| Commit | 42212 |
| Head | 42283 |
| Language | de-DE |
| Modified | 2017-04-26 |
| Formatted | 2017-04-27 |


































